
Die Konjunkturumfrage 2011 ist beendet. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme.
Die berufspolitische Situation von Ingenieuren und Ingenieurbüros positiv zu beeinflussen ist Aufgabe und Ziel unserer Kammer. Als „Große Kammer“, die alle bayerischen Ingenieure aus Bauwesen, Freien Berufen und öffentlichem Dienst unter ihrem Dach vereint, vertreten wir Ihre Anliegen in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit mit einer Stimme.
Die Grundlage für diese Tätigkeit sind aktuelle Daten über die Leistungen unserer Mitglieder und die Veränderungen in den Ingenieurbüros in den vergangenen Jahren. Deswegen führen wir regelmäßig eine bayernweite Konjunkturumfrage durch.
► Ergebnisse der Konkunkturumfrage 2011 (PDF)
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Geschäfts- und Auftragslage der bayerischen Planungsbüros weiter verbessert. Auch den kommenden Monaten sehen die meisten Ingenieure mit positiven Erwartungen entgegen. Das geht aus der Konjunkturumfrage 2011 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau hervor, an der 336 Ingenieurbüros und Ingenieure aus dem Freistaat teilgenommen haben.
Die Auswertung der Antworten zeigt auf den ersten Blick: Die Gesamtsituation wird positiv eingeschätzt, die Ingenieurunternehmen haben die Finanzkrise gut überstanden. Trotz der überwiegend positiven Einschätzung zeichnen sich auch negative Entwicklungen ab. So hat sich der Mangel an Ingenieuren auf dem Arbeitsmarkt weiter verschärft. Beinahe ein Drittel der Ingenieurbüros haben offene Stellen zu besetzen und über die Hälfte gab an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit qualifiziertem Personal zu haben.
Die allgemeine Geschäftslage ihres Planungsbüros bewerten 15,5 Prozent der Teilnehmer als sehr gut (Vorjahr 13,5) und 48,9 Prozent als gut (Vorjahr 49,5 Prozent). 29,8 Prozent der Befragten bewerten die allgemeine Geschäftslage als befriedigend (Vorjahr 25 Prozent). Als schlecht wird sie von 4,9 Prozent (Vorjahr: 8,8) beurteilt, als sehr schlecht lediglich von 0,9 Prozent (Vorjahr 3,3).
Die Auftragslage ist stabil geblieben, das Auftragsvolumen gestiegen. Die Auftragslage wird von zwei Drittel der Befragten (66,1 Prozent - Vorjahr 65,1) als gut bis sehr gut bewertet und von 25,2 Prozent der Teilnehmer als befriedigend (Vorjahr 20,9). Ihre Auftragslage sei schlecht gaben 8,6 Prozent der Teilnehmer (Vorjahr 14,1) an.
Insgesamt hat das Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahr zugenommen: Bei 41,4 Prozent ist das Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahr (37,7 Prozent) gestiegen. Gleich geblieben ist das Auftragsvolumen bei 36,8 Prozent (Vorjahr 37,3) und gesunken es bei 21,8 Prozent (Vorjahr 24,9).
Ein positiver Trend war ebenfalls bei den Fragen nach der Ertragslage und dem Umsatz zu verzeichnen. Insgesamt sind die Umsätze der Ingenieurbüros im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Bei 2,8 Prozent der Mitglieder sind die Umsätze stark gestiegen (Vorjahr 2,3), bei 30,9 Prozent (Vorjahr 30,0) gestiegen und bei 47,8 Prozent (Vorjahr 43,0) gleich geblieben. Sinkende Umsätze verzeichneten 18,5 Prozent (Vorjahr 23,8).
Die Ertragslage ihres Planungsbüros beurteilten 4,5 Prozent als sehr gut (Vorjahr 7,4), 35,6 Prozent als gut (Vorjahr 33,2) und 42 Prozent als befriedigend (Vorjahr 37,1). Allerdings wurden auch „schlecht“ (16,3 Prozent - Vorjahr 17,0) und „sehr schlecht“ (1,5 Prozent - Vorjahr 5,3) angekreuzt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Ertragslage der Planungsbüros bei 27,7 Prozent der Teilnehmer verbessert (Vorjahr 27,3). Bei 55,8 Prozent hat sie sich nicht verändert (Vorjahr 48,9) und bei 16,6 Prozent verschlechtert (Vorjahr 23,8).
Bei der Auswertung der Frage nach dem Ertrag vor Steuern ergibt sich folgendes Bild: Bei 23 Prozent lag der Ertrag vor Steuern unter 500.000 Euro (Vorjahr 19,3) und bei 5,3 , bei 29,1 Prozent unter 100.000 Euro (Vorjahr bei 33,6) und bei 42,6 Prozent der Befragten unter 50.000 Euro (Vorjahr 43,7).
Die durchschnittlich bessere wirtschaftliche Situation ermöglicht es den Planungsbüros konsequent und nachhaltig in die Zukunft zu investieren: 32,4 Prozent der Teilnehmer haben ihre Investitionsausgaben gesteigert (Vorjahr 28,2), bei 52,5 Prozent sind die Ausgaben gleich geblieben (Vorjahr 55,8) und bei 15,1 Prozent (Vorjahr 16) gesunken. Bis Oktober 2011 planen 20,2 Prozent der Befragten, ihre Investitionen weiter zu steigern (Vorjahr 21,1 Prozent), bei 62,9 Prozent werden sie gleich bleiben (Vorjahr 61,4) und bei 16,9 Prozent sinken (Vorjahr 17,6).
Die bayerischen Planungsbüros blicken positiv in die Zukunft. 36,7 Prozent (Vorjahr 27,4) gehen von einer Steigerung der Umsätze bis zum Oktober 2011 aus. Gleich bleibende Umsätze erwarten 48,1 Prozent (Vorjahr 57,6) der Teilnehmer, sinkende Umsätze 15,2 Prozent (Vorjahr 15,0).
Mit einem erhöhten Auftragsvolumen rechnen 32,9 Prozent (Vorjahr 25,0), dies entsprich einer Steigerung zum Vorjahr von beinahe 8 Prozent. Mit einem gleichbleibenden Auftragsvolumen rechnen 51,7 Prozent (Vorjahr 56,2). 15,3 Prozent der Teilnehmer gehen von einem sinkenden Auftragsvolumen aus, in der Vorjahresumfrage waren dies noch 18,9 Prozent.
Bei der Frage nach der Ertragslage rechnen 28 Prozent (Vorjahr 22,7) der Befragten mit einer Verbesserung bis zum Oktober 2011. 59,3 Prozent der Teilnehmer (Vorjahr 63,2) erwarten, dass sich die Ertragslage nicht verändern wird und 12,6 Prozent gehen von einer Verschlechterung der Ertragslage aus (Vorjahr 14,1).
Die Mehrheit der an der Umfrage teilnehmenden bayerischen Ingenieurbüros haben bis zu 5 Mitarbeiter (67,5 Prozent - Vorjahr 68,1). 22,1 Prozent (Vorjahr 24,1) beschäftigen zwischen 6 und 25 Mitarbeiter, der Rest über 25 Mitarbeiter (10,4 Prozent - Vorjahr 7,8). Hier zeichnet sich eine langsame, aber deutliche Entwicklung hin zu größeren Büros ab. Im Vergleich mit der Situation im Vorjahr hat sich bei 22,2 Prozent der Planungsbüros die Zahl der Mitarbeiter erhöht (Vorjahr 21,8), bei 68,6 Prozent hat sie sich nicht verändert (Vorjahr 67,8) und bei 9,2 Prozent verringert (Vorjahr 10,5).
Viele Planungsbüros wollen weiter einstellen. So planen 16,9 Prozent die Anzahl der Mitarbeiter bis Oktober zu erhöhen (Vorjahr 14,5). Beim Großteil wird sich die Mitarbeiterzahl aber nicht verändern (78 Prozent, Vorjahr: 80,3), lediglich 5,1 Prozent rechnen mit einer Verringerung (Vorjahr: 5,2).
Hier zeigt sich wieder, dass gerade bei den Ingenieuren im Bauwesen seit einigen Jahren großer Mangel an qualifiziertem Personal auf dem Arbeitsmarkt herrscht, wie die aktuelle Umfrage bestätigt: 28,1 der befragten Ingenieurbüros haben offene Stellen (Vorjahr: 23,3). Und bereits heute stößt über die Hälfte (50,9 Prozent) der Büros auf Schwierigkeiten, qualifizierte Stellen zu besetzen (Vorjahr: 45,7). Hier hat sich die Situation im Vergleich zur Vorjahresbefragung weiter verschärft. Derzeit stagniert die Zahl der Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen bei jährlich 3.200. Der Einstellungsbedarf liegt aber seit etwa zehn Jahren bei konstant 4500 bis 5000 Mitarbeitern/Jahr.
Am gefragtesten sind bei den Ingenieurbüros weiterhin Mitarbeiter für den Fachbereich Konstruktiver Ingenieurbau (52,5 Prozent - Vorjahr 53,0), gefolgt von den Bereichen Sachverständigenwesen/Gutachtertätigkeit (15,5 Prozent - im Vorjahr noch nicht angefragt), Projekt- und Objektmanagement (14,9 Prozent - Vorjahr 12,6), Baubetrieb und Objektüberwachung (14,9 Prozent – Vorjahr 13,0) sowie Technische Ausrüstung (14,4 Prozent - Vorjahr 14,0).
Gesucht werden vor allem Diplom-Ingenieure mit Fachhochschulabschluss (73,0 Prozent - Vorjahr 65,4), gefolgt von Diplom-Ingenieuren mit Universitätsabschluss (42,1 Prozent- Vorjahr 44,4). Ingenieure mit Bachelor- (21,3 Prozent - Vorjahr 12,6) oder Master-Abschluss (30,3 Prozent - Vorjahr 18,7) werden zwar noch deutlich weniger nachgefragt, im Vergleich zum Vorjahr jedoch mit einer deutlichen Steigerung um 20 Prozentpunkte.
Der Anteil der öffentlichen Auftraggeber verteilt sich unterschiedlich. 18,6 Prozent haben gar keine öffentlichen Aufträge (Vorjahr 18,9), bei 27,4 Prozent der Umfrageteilnehmer beträgt der Anteil bis zu 20 Prozent (Vorjahr 27,3). Für 22,6 Prozent (Vorjahr 24,5) spielen öffentliche Aufträge dagegen eine große Rolle: Sie gaben an, dass über 60 Prozent aller Aufträge aus der öffentlichen Hand stammen. Die Anzahl der öffentlichen Aufträge ist bei der Mehrheit der Planungsbüros überwiegend gleich geblieben (66,2 Prozent - Vorjahr 65,1).
Die Zahlungsmoral der öffentlichen Auftraggeber beurteilten 46,3 Prozent (Vorjahr 45,5) mit gut bzw. sehr gut, bei den privaten Auftraggebern waren dies 54,6 Prozent (Vorjahr 47,5).
Unerschlossenes Potenzial bieten nach wie vor Aufträge aus dem Ausland. Knapp ein Drittel der Teilnehmer (29,4 Prozent - Vorjahr 26,7) haben Auslandsaufträge, die große Mehrheit 70,6 Prozent aller Teilnehmer (Vorjahr 73,3) gab an, keine Auslandsaufträge zu haben.
Bei der Rechtsform der Planungsbüros stehen „Freier Beruf“ (56,3Prozent - Vorjahr 58,1) und die GmbH (31,7 Prozent - Vorjahr 35,3) an der Spitze. Dass die bayerischen Planungsbüros auf eine lange Tradition der Kontinuität zurückblicken können zeigt sich daran, dass 28,5 Prozent der Büros seit mehr als 10 Jahren und 39,3 Prozent seit über 20 Jahren bestehen.
61 Prozent der bayerischen Büros sind in einem Umkreis unter 250 km tätig, 21,5 Prozent deutschlandweit und 17,4 Prozent europa- oder weltweit.
Bei der Frage nach den Fachbereichen ist der Vergleich mit dem Vorjahr nur unter Einschränkung möglich, da die Fachgruppe 10 – Baubetrieb um den Bereich die Objektüberwachung ergänzt wurde und erstmals die Fachbereiche 11 - Gebäudeplanung, Sanierungsplanung, 12 - SiGeKo und 13 - Sachverständigenwesen, Gutachtertätigkeit abgefragt wurden.
53 Prozent der befragten Planungsbüros sind im Konstruktiven Ingenieur- und Hochbau tätig (Vorjahr 58,9), 30,4 Prozent arbeiten im Sachverständigenwesen bzw. führen Gutachtertätigkeiten durch. 27,7 Prozent arbeiten in Baubetrieb und Objektüberwachung (Vorjahr ohne Objektüberwachung 18,4) und immerhin 22,3 Prozent im Bereich SiGeKo (im Vorjahr noch nicht angefragt).
Darauf folgen Projekt- und Objektmanagement mit 21,3 Prozent (Vorjahr 21,5), Bauphysik mit 19,3 Prozent (Vorjahr 23,5 ) und der Bereich Wasser, Abwasser und Abfall mit 18,9 Prozent (Vorjahr 20,7). In der Gebäude- und Sanierungsplanung sind 17,9 Prozent der Teilnehmer tätig (im Vorjahr noch nicht angefragt), in Verkehrswesen und Raumplanung 15,5 Prozent (Vorjahr 19,3) und im Bereich Technische Ausrüstung 13,5 Prozent (Vorjahr 14).
Vermessung und Geoinformatik (8,8 Prozent - Vorjahr 13,7), Elektrotechnik (6,4 Prozent - Vorjahr 5,3) und Geotechnik (6,1 Prozent – Vorjahr 4,7) sind weniger stark vertreten.
Erstmals haben wir nach den Ingenieurgehältern und nach dem durchschnittlichen Bruttoeinstiegsgehalt für Studienabsolventen gefragt (Bruttojahresgehalt bzw. zu versteuerndes Jahreseinkommen, 40 Stunden Woche inkl. 13. Monatsgehalt/Urlaubsgeld).
Bei den Beratenden bzw. selbstständig oder freiberuflich tätigen Ingenieuren verdienen 37,7 Prozent bis 60.000 Euro, 18,6 Prozent zwischen 60.000 und 70.000 Euro und 38,1 Prozent über 70.000 Euro.
Bei den Angestellten verdienen 48,8 Prozent bis 40.000 Euro, 40,0 Prozent zwischen 40.000 und 60.000 Euro und 11,3 Prozent über 60.000 Euro.
Bei den Leitenden Angestellten verdienen 36,8 Prozent bis 50.000 Euro, 40,0 Prozent zwischen 60.000 und 70.000 Euro und 23,1 Prozent über 70.000 Euro.
Bei den Studienabsolventen verdient die große Mehrheit mit 68,4 Prozent zwischen 30.000 und 40.000 Euro. 21,3 Prozent verdienen unter 30.000 Euro und 10,3 Prozent verdienen über 40.000 Euro.
Rechnet man die angegebenen absoluten Werte hoch, so ergeben sich folgende Durchschnittsgehälter bzw. -einkommen: Das Bruttojahresgehalt bzw. Jahreseinkommen beträgt bei Beratenden bzw. selbstständig oder freiberuflich tätigen Ingenieure durchschnittlich 70.000 Euro, bei leitenden Angestellte durchschnittlich 60.000 Euro, bei Angestellten durchschnittlich 45.000 Euro und bei Studienabsolventen durchschnittlich 38.750 Euro. Der Vergleich zu den Werten der VDI Gehaltsstudie 2010 zeigt, dass sowohl Ingenieure im Bauwesen als auch Studienabsolventen in Bayern tendenziell besser verdienen als in anderen Teilen Deutschlands. Genauere Aussagen sind aufgrund der unterschiedlichen Grundgesamtheiten nicht möglich.
Die finanzielle und wirtschaftliche Situation der bayerischen Ingenieurbüros hat sich insgesamt betrachtet in den vergangenen Monaten weiter verbessert. Das belegen die Zahlen zur Geschäfts- und Auftragslage. Auch die Erwartungen für die kommenden Monate sind überwiegend positiv.
Leider gibt es natürlich auch trotz der guten Zahlen auch Planungsbüros, denen es nicht so gut geht. Allerdings zeigt sich auch hier im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung ab: So gaben nur noch 5,8 Prozent (Vorjahr 12,1) der Teilnehmer an, ihre Geschäftslage sei schlecht oder sehr schlecht. Und auch die Auftragslage ihres Planungsbüros bewerteten nur noch 8,6 Prozent (Vorjahr 14,1) mit schlecht oder sehr schlecht.
Sorgen bereitet den Planungsbüros die immer schwieriger werdende Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Der beträchtliche Mangel an Ingenieuren gefährdet nicht nur die Entwicklung neuer Produkte und Technologien, auch Marktchancen können nicht genutzt werden. Dies beeinträchtigt Attraktivität und Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Bayern.
Eine Verknappung von insbesondere natur- und ingenieurwissenschaftlichem Personal nicht nur auf dem Arbeitsmarkt sondern auch in der Forschung und Entwicklung lassen Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit vieler Unternehmen befürchten und erweisen sich damit als Wachstumsbremse - mit negativen Folgen für unser hoch entwickeltes Gemeinwesen und den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bayern.
Die aktuelle Konjunkturumfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau belegt, wie wichtig die Arbeit der Ingenieure im Bauwesen für Gesellschaft und Wirtschaft sind: In Bayern verzeichnen die etwa 15.000 Ingenieurbüros in Bayern mit rund 35-40.000 Arbeitsplätzen die höchste Beschäftigung in den technologieorientierten wissensintensiven Unternehmensdienstleistungen (Quelle: Dienstleistungsstandort Bayern, Heidelberg, Eichstätt und München, August 2008, eigene Berechnungen). Sie generieren dabei einen Umsatz in Höhe von 5,22 Mrd. Euro, das entspricht mehr als 14 Prozent des bundesweiten Umsatzes (Quelle: Statistisches Bundesamt, Umsatzsteuerstatistik 2007). Die mittelständischen Ingenieurbüros in Deutschland betreuen dabei Bauinvestitionen von rund 217 Mrd. Euro und beschäftigen mehr als 300.000 Menschen. Etwa 60.000 jungen Menschen geben sie durch Ausbildungsplätze, Praktikanten- und Diplomandenstellen eine Perspektive. (Quelle: VDI)














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