25.08.2003
München - Die Bestrebungen, den Irak nach dem Krieg wieder aufzubauen, sind in vollem Gang. In diesem Zusammenahng, darauf weist die IHK München hin, kursiert derzeit die Vemutung, nur Unternehmen aus den "Siegermächten" würden zum Zuge kommen. Alexander Hoeckle von der IHK München widerspricht: "Diese pauschale Sicht der Lage ist sicher falsch. Vieles spricht dafür, dass deutsche Firmen gute Chancen haben." Produkte aus den USA sind im Irak kaum bekannt, "Made in Germany" gilt aber wegen bekannter Qualität als Gütesiegel.
Umfassende Informationen über die besonderheiten des Iraks bietet die IHK-Veranstaltung "Liefergeschäfte, Infrastruktur und Anlagenbau - Chancen im neuen Irak" am Freitag, 12. September, von 9.30 bis 14 Uhr im Kammersaal der IHK München.
Weitere Informationen erteilt Alexander Hoeckle unter Telefon 089 5116-273 oder per E-Mail.
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