Neue Märkte in Osteuropa erschließen

29.09.2003

In den Ländern Osteuropas besteht ein riesiger Bedarf an modernen Anlagen und Einrichtungen für den Umweltschutz, da die bestehende, oft veraltete Infrastruktur häufig nicht den internationalen Standards entspricht. Projekte in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Abfallwirtschaft und Luftreinhaltung stehen hierbei im Vordergrund.

Informationen über Investitionschancen im Umweltsektor Osteuropas sowie über die Projektpotenziale der Weltbank, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) vermittelt eine Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai).

Die Veranstaltung, die am 15. Oktober 2003 in Düsseldorf stattfindet, richtet sich besonders an kleine und mittelständische Zuliefer-, Bau- und Consultingunternehmen, die Einstiegshilfen für das Geschäft in Osteuropa benötigen. Vertreter der Weltbank, der KfW und der GTZ werden Länderstrategien und Projektplanungen ihrer Institutionen aufzeigen. Ferner stellt die Regierung von Bosnien und Herzegowina ihre langfristige Investitionsplanung vor. Unternehmer, die bereits im Umweltsektor Osteuropas tätig sind, werden außerdem von ihren Erfahrungen berichten.

Das Seminar findet im den Räumlichkeiten des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit in Düsseldorf statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 125,00 Euro (inkl. MwSt.). Enthalten sind Tagungsunterlagen, Getränke, ein Mittagessen sowie ein
Abschieds-Cocktail.

Anmeldung im Internet oder direkt bei der bfai,
Telefon/Fax 0221-2057-271/-501, E-Mail presseinfo@bfai.de.
Anmeldeschluss ist der 3. Oktober 2003.

Anmelung im Internet

presseinfo@bfai.de

 

 

[ zurück zur Übersicht ]

Bayerische
Ingenieurekammer-Bau

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Schloßschmidstraße 3
80639 München
Telefon 089 419434-0
info@bayika.de

Planer- und Ingenieursuche
Partner Mittelstandspakt Bayern

Partner Klima-Allianz Bayern