23.02.2005
München (23.02.05) - Die Freien Berufe nehmen in Bayern eine wachsende Bedeutung ein. Mit 560.000 Erwerbstätigen, darunter rund 28.000 Auszubildende, erwirtschaften sie einen Gesamtumsatz von rund 40 Milliarden Euro.
Die Freien Berufe stehen damit für rund neun Prozent der Bruttowertschöpfung in Bayern und leisten damit einen wichtigen Beitrag für Bayerns Wirtschaft. "Die Freien Berufe stützen Beschäftigung und Ausbildung in Bayern. Sie zeigen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Wachstum und Kontinuität", betonte Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu heute bei der Vorstellung der Studie "Freie Berufe in Bayern 2004".Für die weitere Entwicklung der Freien Berufe geht die Studie davon aus, dass die Dienstleistungen gegenüber dem primären und sekundären Sektor weiter zunehmen werden. Innerhalb der Dienstleistungen werden Tätigkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung, Planung und Konstruktion sowie Organisation und Management überproportional steigen.
Die Studie wurde im Auftrag des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V. und des Bayerischen Wirtschaftsministeriums vom Institut für Freie Berufe Nürnberg an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg erstellt. Sie bietet eine Übersicht zur Entwicklung, Lage und den Zukunftsaussichten der Freien Berufe in Bayern.
Bezogen werden kann die Studie über die Geschäftstelle des Verbandes Freier Berufe in Bayern
(Tel.: 089/272 34 24, Fax: 089/272 34 13).
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.
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