Wirtschaftsministerin Müller und Staatssekretär Sackmann planen Gespräche in Europa, Asien und Amerika.
München - 14.11.2007
Wie das Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie mitteilt, werden auch im kommenden Jahr Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller und Wirtschaftsstaatssekretär Markus Sackmann auf Delegationsreisen für die bayerische Wirtschaft und den Standort Bayern werben. Laut Müller hätten sich die Delegationsreisen als wichtiges Instrument der Außenwirtschaftspolitik bewährt. Es bleibe Ziel der Reisen, in Zielländer mit großem wirtschaftlichem Potential den Bayerischen Unternehmen durch politische Unterstützung Türen zu öffnen und entscheidende Kontakte zu vermitteln.
Die Auftaktreise von Wirtschaftsministerin Müller wird Anfang Januar nach Österreich führen. Das Nachbarland ist seit diesem Jahr Bayerns wichtigster Handelspartner. Mitte Januar wird Müller dann gemeinsam mit Staatssekretär Sackmann nach Tschechien, dem Handelspartner Nummer eins in den Mittel- und Osteuropäischen Staaten, reisen.
Weiterhin wird Ministerin Müller Ende Januar die Messe Arab Health in den Vereinigten Arabischen Emiraten besuchen und im März die wirtschaftlich stärkste Provinz Chinas, Guangdong, sowie Vietnam. Ebenfalls noch im März ist gemeinsam mit Staatssekretär Sackmann ein Besuch in Budapest zur "Construma" vorgesehen. Mitte des Jahres wird Müller zu den traditionellen bayerischen Wirtschaftstagen nach Moskau (Russland) sowie nach Kalifornien (USA) reisen.
Bereits am 28. November wird Wirtschaftsstaatssekretär Sackmann nach Sofia (Bulgarien) reisen. Für Mitte April steht eine Reise nach Mexiko und Panama auf dem Programm. Daneben sind im ersten Halbjahr 2008 Reisen nach China (Shandong und Qingdao) und Kanada (Quebec) geplöant.
Die Exportquote der bayerischen Industrie im Freistaat liegt mittlerweile bei 50 Prozent, d.h. jeder zweite Euro wird auf den Weltmärkten verdient. Jeder vierte Arbeitsplatz in Bayern hängt vom Export ab. Für Bayern ist es daher enorm wichtig, die Spitzenstellung im Export zu halten und weiter auszubauen. Delegationsreisen bleiben dafür auch 2008 unverzichtbar", so Wirtschaftsministerin Müller abschließend.
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