Mitglieder mit Interesse oder Erfahrungen bei Auslandstätigkeiten mögen sich an die Geschäftsstelle wenden.
München - 09.08.2012
Nach den Ergebnissen der Konjunkturumfrage 2012 sind knapp ein Drittel der Teilnehmer bereits im Ausland tätig. Für die große Mehrheit von rund 70 Prozent der bayerischen Ingenieure und Ingenieurbüros bieten Auslandsaufträge also noch ein großes unerschlossenes Potenzial, um neue Märkte und Geschäftsfelder zu erschließen.
Mit dem im Frühjahr gegründeten Arbeitskreis Netzwerk Kooperation bietet die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ihren Mitgliedern jetzt eine neue Plattform zum Informations- und Erfahrungsaustausch, wenn es darum geht, im Ausland tätig zu werden.
„Mit dem neuen Arbeitskreis wollen wir den Kammermitgliedern ein Forum bieten, um mit im Ausland erfahrenen Mitgliedern Erfahrungen auszutauschen, sich über Chancen und Risiken eines Schritts ins Ausland zu informieren und praktische Tipps für die ersten Schritte geben“, sagt Dipl.-Ing. Dieter Stumpf (l.), der Vorsitzende des Arbeitskreises Netzwerk Kooperation.
Aber nicht nur Auslandskooperationen stehen auf der Agenda des Arbeitskreises. Denn Kooperationen zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen bzw. innerhalb von Fachdisziplinen bieten gerade auch kleineren Büros große Chancen und neue Geschäftsmöglichkeiten. Dabei ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit immer, sich persönlich kennen zu lernen und zu informieren. Und genau darum geht es dem Arbeitskreis Netzwerk Kooperation.
Wer Interesse an einem Erfahrungsaustausch hat oder seine Auslandserfahrungen einbringen möchte, möge sich bei der Geschäftsstelle der Kammer melden (Tel: 089 419434-18, E-Mail: m.staeubl@bayika.de).
(Foto: Handshake by Alexander-Klaus / pixelio.de)
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