07.09.2004
VBI-Bundeskongress in Dresden thematisiert Stadtumbau Ost/West – Neue
Aufgabenfelder für Beratende Ingenieure
Berlin / Dresden (07.09.04) - „Anhaltender Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlicher Strukturwandel werden künftig viele Städte in Deutschland, ob Ost oder West, vor große Probleme stellen, die Beratende Ingenieure, Stadtplaner und Architekten gemeinsam mit den Verantwortlichen der Kommunen zu lösen haben.“ Mit diesen Worten betont Dr.-Ing. Volker Cornelius, Präsident des Verbandes Beratender Ingenieure VBI die Bedeutung, die der Stadtumbau für alle Planer und Berater künftig haben wird.
Daher stellt der VBI das Thema „Stadtumbau Ost und West – eine Herausforderung für Ingenieure und Architekten“ in den Mittelpunkt seines diesjährigen Bundeskongresses am 29. Oktober in Dresden und unterstreicht damit die Rolle der Beratenden Ingenieure in diesem Prozess. Prof. Dr. Dr. hc. Karl Ganser, Gründungsvorsitzender des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur, führt mit seinem zentralen Referat „Die Baukultur der Zukunft braucht den Ingenieur“ in das Thema ein. Prof. Dr. Jürgen Namysloh, Abteilungsleiter Bau- und Wohnungswesen beim Sächsischen Ministerium des Innern, und Dipl.-Ing. Herbert Feßenmayr, Zweiter Bürgermeister der Stadt Dresden, skizzieren in ihren Vorträgen die aktuelle Situation beim Stadtumbau in Dresden. Abschließend berichtet Michael von der Mühlen, Stadtdirektor von Gelsenkirchen, von den Erfahrungen der Ruhrgebietsstadt bei der komplexen Stadterneuerung.
Die Teilnahme am öffentlichen Teil des VBI-Bundeskongresses von 10 h bis 13 h ist kostenlos und Gäste sind herzlich willkommen. Ein Programm- und Einladungsflyer kann unter www.vbi.de heruntergeladen werden.
Bitte melden Sie sich in der VBI-Geschäftsstelle, Martina Gabriel, Budapester Straße 31, 10787 Berlin, Fax: 030/26062-100, E-Mail: gabriel@vbi.de an.
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