Beckstein: "Bayern baut hochwasserbezogenen Katastrophenschutz konsequent aus"

30.04.2005

München (30.04.05) - "Die extremen Hochwasser der Jahre 1999 und 2002 und regionale starke Regenfälle in den letzten Jahren mit örtlichen Überschwemmungen haben die Helfer im Katastrophenschutz stark gefordert. Nachdem wir mit diesen Naturphänomenen auch in nächster Zeit verstärkt rechnen müssen, baut der Freistaat Bayern den hochwasserbezogenen Katastrophenschutz konsequent aus", so Innenminister Dr. Günther Beckstein anlässlich der Übergabe von 12 Schmutzwasserpumpen an das THW Bayern am 30. April 2005 in Wörth a. d. Donau. Die 12 Schmutzwasserpumpen stellen eine "Bayerische Landesreserve" unter der Obhut des THW dar.
Sie stehen damit für den Einsatz in ganz Bayern zur Verfügung, da keine Region als potentielles Einsatzgebiet ausgeschlossen werden kann.Der Freistaat Bayern investiert massiv in neue Wasserrettungszüge der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und der Bayerischen Wasserwacht. Darüber hinaus hat er in den letzten Jahren Förderprogramme zur Beschaffung von Sandsack-Abfüllanlagen und von Schmutzwasser- und Hochwasserpumpen aufgelegt. Insgesamt stellte der Freistaat in den letzten beiden Jahren hierfür 2,7 Millionen Euro bereit.Bayernweit hat der Freistaat 900 Schmutzwasserpumpen für Gemeinden und Landkreise gefördert. "Die heutige Übergabe der 12 Schmutzwasserpumpen als staatseigene Ausstattung an 12 THW-Ortsverbände soll auch ein Zeichen der Verbundenheit der Bayerischen Staatsregierung und speziell meines Hauses mit dem THW sein", würdigte Beckstein die Leistungen des THW zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern
http://www.stmi.bayern.de

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