Wohneigentumsquote in Bayern bei knapp 50 Prozent

18.10.2005

Die Wohneigentumsquote in Bayern ist seit Ende der 60er Jahre beständig gestiegen. Lag die Quote damals noch bei 41 Prozent, ist sie mit nunmehr 49 Prozent knapp unter der 50-Prozent-Marke. "Trotz des engen Spielraums bei den Staatsfinanzen ist die weitere Erhöhung der Wohneigentumsquote im Freistaat ein wichtiges Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Wir wollen, dass auch in Zukunft möglichst viele Bürgerinnen und Bürgern ein eigenes Haus bauen oder kaufen können. Deshalb halten wir an der direkten Förderung der Wohneigentumsbildung fest. Wir setzen weiter auf die bewährte Wohneigentumsförderung im Bayerischen Wohnungsbauprogramm und bieten seit diesem Jahr ein neues, attraktives bayerisches Zinsverbilligungsprogramm in Zusammenwirkung mit der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt an", erläutert Innenminister Dr. Günther Beckstein anlässlich der öffentlichen Kundgebung im Rahmen der Bundesversammlung des Deutschen Siedlerbundes e.V. (DSB) am 15. Oktober in Bad Kissingen.

Beckstein dankt dem Deutschen Siedlerbund für sein kraftvolles Engagement zu Förderung des Siedlungs- und Eigenheimgedankens. Beckstein: "Der Siedlerbund hat entscheidend dazu beigetragen, dass immer mehr Familien ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen konnten." Näheres zur Förderung von Wohneigentum ist abrufbar unter

http://www.stmi.bayern.de

 

 

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