Aufruf: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

08.04.2005

München - Über den schlechten Zustand der Straßen nach einem strengen Winter war bereits in der Tagespresse lebhaft diskutiert worden. Dass die Staatsregierung die Haushaltsmittel für Infrastrukturprojekte zurückgefahren hat, ist nicht gerade Grundlage für Hoffnung auf Besserung.

Nicht nur der Zustand der Straßen ist beklagenswert, sondern vor allem die Auftragslage in den Ingenieurbüros. Für angestrebte Gespräche des Kammervorstands mit Vertretern der Bayerischen Staatsregierung wäre es hilfreich, visuelle Eindrücke zur plakativen Untermalung des Investitionsbedarfs nicht nur in der Infrastruktur, sondern auch bei anderen Bauwerken vermitteln zu können.

Der Vorstand der Kammer bittet deshalb alle Mitglieder, aussagekräftige Bilder von sanierungsbedürftigen Straßen und maroden Bauwerken bereit zu stellen, die in den künftigen Gesprächen als optische Argumente Eingang finden können.

Bitte senden Sie Ihre Beiträge mit einer kurzen Beschreibung zu Standort und Zustand des Objekts an die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Stichwort „Baukonjunktur“, Nymphenburger Straße 5, 80335 München. Gerne können Sie uns die Bilder auch digital zusenden:

h.link@bayika.de

 

 

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