Rückblick: Vorabendempfang zum Ingenieuretag

Beim traditonellen Vorabendempfang zum Bayerischen Ingenieuretag konnte Kammerpräsident Dr.-Ing. Schroeter am 21. Januar zahlreiche Gäste begrüßen, darunter viele aus dem Ausland.

 

München   -  21.01.2010

Viele Gäste und Freunde der Kammer waren zum Vorabendempfang gekommen. Foto: Bayerische Ingenieurekammer-Bau / Alexander Hauk

So waren zum Beispiel die Präsidenten und Vertreter der Kammern aus Österreich, der Slowakei, Tschechien, Polen und Slowenien nach München gereist, um mit den bayerischen Ingenieuren das runde Kammerjubiläum zu feiern. In seiner Rede berichtete Schroeter über die schwierige Gründung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und ließ die ersten 20 Jahre Revue passieren.

Anschließend galt die ganze Aufmerksamkeit den Werken der Künstlerin Gisela Heide. Mit ihr hat die Kammer wieder eine außergewöhnliche Künstlerin für die traditionelle Ausstellung in der Geschäftsstelle der Kammer gewonnen.

Klaus von Gaffron, Vorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstler in Bayern, gab eine Einführung in die Werke. Kleider machen Leute, lautet ein Sprichwort, das Heide mit Leben erfüllt. In ihren Werken kommt etwas zum Vorschein, was eigentlich gar nicht da ist: Körper, die durch das, was sie umhüllen, erscheinen.

Der Ausstellungstitel „per-sonare”, heißt übersetzt „hindurch-tönen“, lässt aber auch andere Deutungen anklingen. Die Werke Heides sind bis zum 16. April 2010 in den Geschäftsräumen der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in der Nymphenburger Straße 5 in München ausgestellt. Sie können von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und am Freitag von 9 bis 15 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Fotos vom Vorabendempfang

 

 

 

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