Wirtschaftsminister Martin Zeil: "Kammern sind unersetzlich"
München - 31.07.2013
Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil stellte am 31.07.2013 gemeinsam mit Vertretern der bayerischen Kammern und dem Verband Freier Berufe in Bayern e.V. die neue Broschüre "Kammern in Bayern" vor. In der Broschüre werden die Aufgaben der Kammern und deren Bedeutung für den Staat wie für die Wirtschaft dargelegt.
Martin Zeil nannte die Bayerische Ingenieurekammer-Bau und die Bayerische Architektenkammer "unersetzliche Ordnungsinstrumente im Bereich des Planens und Bauens". Gerade angesichts der Hochwasserkatastrophe im Juni habe sich die Wichtigkeit der Kammern wieder gezeigt, so Zeil. Der Minister bekannte sich klar zur Selbstverwaltung und sagte: "Der Staat soll sich überall da raushalten, wo andere Institutionen es besser können".
Die Kammern „sorgen für weniger Bürokratie, einen schlankeren Staat und bessere Gesetze“, heißt es im Vorwort der 36-seitigen Broschüre. Sie „tragen abseits der Öffentlichkeit dazu bei, dass in Bayerns Wirtschaft die Spielregeln fairen Wettbewerbs eingehalten werden.“ Denn Kammern stehen nicht nur für die Interessen der Berufsstände, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz, qualifizieren ihre Berufsträger und entlasten den Staat finanziell.
► Broschüre Kammern in Bayern 2013 (PDF)
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