Brandschutz und Unterschwellenvergabe im Mittelpunkt der Diskussion
München - 27.04.2017
Bereits im Dezember hatte sich der Vorstand der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit Vertretern der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag zu einem politischen Frühstück getroffen. Schnell war eine Vielzahl von Themen ausgemacht, die auf beiden Seiten rege diskutiert wurden.
Um einzelne Aspekte näher zu vertiefen, fand am 27. April ein weiterer Gedankenaustausch statt. Zehn Abgeordnete sowie acht Vertreter der Kammer nahmen an diesem Folgegespräch teil.
Vorrangig ging es an diesem Vormittag um die Anforderungen an den Brandschutz und die Unterschwellenvergabe. Dipl.-Ing. (FH) Thomas Herbert, Vorsitzender des Ausschusses Baurecht und Sachverständigenwesen, vertrat die Position der Kammer in Sachen Brandschutz.
Eine hoheitliche Prüftätigkeit als beliehene Unternehmer würde es den Prüfsachverständigen ermöglichen, die Ermessensspielräume besser, kreativer und kostensparender auszulegen, als dies derzeit im Honblick auf eventuelle Haftungsfragen möglich ist.
D
r.-Ing. Werner Weigl, 2. Vizepräsident der Kammer, stellte zudem die Thematik Unterschwellenvergabeordnung vor. Das Gespräch verlief in einer ausgesprochen angenehmen, offenen Atmosphäre und war geprägt von großem gegenseitigem Interess
Harald Kühn / MdL Peissenberg
Dr. Werner Weigl / 2. Vizepräsident
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