Der Stand der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau war am 3. Februar 2011 einer der bestbesuchten auf der IKOM-Bau.
München - 03.02.2010
Dazu beigetragen haben sicherlich auch die vielen Stellenangebote der Mitglieder, für die die Kammer auf der Messe warb.
In seinem Grußwort gratulierte Präsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter den Studenten zu ihrer Berufswahl: „Sie und ihr Wissen sind gefragt und werden auf dem Arbeitsmarkt händeringend gesucht“, sagte er den Zuhörern.
Als Einstieg in das Berufsleben empfahl er den Studenten eine Tätigkeit in der Bauleitung: „Hier erleben Sie die Umsetzung einer Planung in konkrete Bauwerke. Dabei werden alle Unzulänglichkeiten einer Planung schonungslos aufgedeckt.“
In seiner Rede warb Schroeter für die Arbeit der Kammer und der Verbände: „Die Kammer ist zur Zurückhaltung verpflichtet, ein Verband kann die Interessen des Berufsstandes ohne eine solche Zurückhaltung vertreten. Deswegen informieren Sie sich und werden Sie Mitglied in einem Berufsverband.“
Am Stand der Kammer beantworteten Dipl.-Ing. (FH) M. Eng. Irma Voswinkel (Ingenieurreferat der Kammer) und Dipl.-Ing. (FH) Susanne Günther (Projekt-/Veranstaltungsmanagement) die Fragen der Besucher. Voswinkel informierte außerdem in einem Vortrag vor interessierten Studenten über Aufgaben, Arbeit und Ziele der Kammer. Außerdem stellte sie die Interessentenliste, den Studierenden-Service der Kammer vor. Studierende, die in die Interessentenliste der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau (BayIKaBau) eingetragen sind, haben zahlreiche Vorteile.
► Infos zur Interessentenliste
Mit einem Ausstellerrekord von 57 Unternehmen setzte die IKOM Bau ihren Erfolg der Vorjahre fort. Die Messe präsentierte sich als etabliertes Karriereforum für Studenten und Absolventen des Vermessungs-, Bau- und Umweltingenieurwesens, sowie der Architektur.
Wegen der großen Nachfrage fand die IKOM Bau in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen statt. Damit wollten die Veranstalter den Besuchern genügende Zeit geben, alle 57 Unternehmen kennen zu lernen. Vorm Architekturbüro über öffentliche Arbeitgeber bis hin zu den global tätigen Konzernen des Baugewerbes waren alle Größen und Ausrichtungen der Branche vertreten.
Neben dieser Möglichkeit des Kennenlernens der Berufsgenerationen bot die IKOM Bau wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm: Wesentliche Neuerungen waren dabei die Gelegenheit zu Einzelgesprächen zwischen Bewerbern und Unternehmensvertretern und viele interessante Vorträge.
IKOM Bau / hau
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