Himbächel-Viadukt: „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“

Am 10. September 2010 erhält das Himbächel-Viadukt der Odenwaldbahn in Hessen den
Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“.

 

Beerfelden-Hetzbach   -  10.09.2010

Das 250 Meter lange Himbächel-Viadukt ist die höchste und zugleich längste Steinbrücke Hessens. Zum Zeitpunkt seines Baus (1880-1881) war es das höchste eingeschossige Viadukt Deutschlands. Die aus bossierten Sandsteinquadern erbaute Bogenbrücke über dem Tal des Himbächel ist technisch und gestalterisch eine mustergültige Leistung des Eisenbahnbrückenbaus aus dem 19. Jahrhundert.

Die Festveranstaltung findet vor dem Viadukt in Beerfelden-Hetzbach statt. Die Ehrentafel wird von Dr.-Ing. Jens Karstedt, Präsident der Bundesingenieurkammer, und Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Udo F. Meißner, Präsident der Ingenieurkammer Hessen, enthüllt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Landrat des Odenwaldkreises Dietrich Kübler.

Das Himbächel-Viadukt ist das sechste Bauwerk, das mit dem seit 2007 von der Bundesingenieurkammer verliehenen Ehrentitel ausgezeichnet wird. Es steht damit in einer Reihe mit so prominenten Ingenieurbauwerken wie dem alten Schiffshebewerk Niederfinow oder der Göltzschtalbrücke.

Auf der Veranstaltung wird die von Dr. Heinz Schomann verfasste Broschüre über das Himbächel-Viadukt vorgestellt. Diese erscheint als Band 6 der Schriftenreihe zu den Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland. Sie kann zum Preis von 9,80 Euro im Internet bestellt werden.

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Quelle: Bundesingenieurkammer

 

 

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