Junge Ingenieurinnen und Ingenieurekonstruierten den perfekten „Loop“
Wiesbaden - 22.05.2014
Die Sieger des Schülerwettbewerbs „loopING“ kommen aus Baden-Württemberg, Saarland und
Rheinland-Pfalz. Zum Spitzenfeld gehören auch Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg und
Hessen. Sonderpreise wurden von der Deutschen Bahn verliehen.
Die gestellte Wettbewerbsaufgabe lautete, eine Achterbahn mit „einfachsten“ Baumaterialien zu
entwerfen und zu bauen. Die Bewertung der eingereichten Modelle erfolgte in zwei Alterskategorien.
Dabei traten alle Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe 8 sowie ab der Klassenstufe 9
gegeneinander an.
Die Schülerinnen und Schüler der drei besten Wettbewerbsarbeiten aus den Bundesländern
Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hofften bei der
Gesamtpreisverleihung des 7. Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern am 23. Mai 2014 im
Silbertower der Deutschen Bahn auf den länderübergreifenden Gesamtsieg. Bundesministerin
Prof. Dr. Johanna Wanka übernahm die Schirmherrschaft des Gesamtwettbewerbs.
3.211 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 209 Schulen der fünf Bundesländer hatten sich der
kreativen und anspruchsvollen Aufgabe gestellt und beteiligten sich mit 1.089 Modellen am
diesjährigen Schülerwettbewerb "loopING".
In der Alterskategorie bis Klasse 8 konstruierte die Fünftklässlerin aus Baden-Württemberg, Anna
Rink vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg Bad Saulgau, mit ihrem Modell „Non Dormire“
die beste Achterbahn. In der Alterskategorie ab Klasse 9 überzeugten Maxi Danner und Mattea
Klostermann, beide Klasse 9, vom Montessori-Zentrum aus Saarbrücken die Jurymitglieder mit
ihrem Modell „Fast & Curious“ und erhielten den ersten Platz. Die beiden ersten Plätze waren mit
jeweils 500,00 Euro dotiert.
Auch die Deutsche Bahn unterstützt den Schülerwettbewerb und vergab zwei Sonderpreise für ein
erfolgreiches Mädchenteam sowie für ein kreatives Transportkonzept. Der Preis für ein erfolgreiches
Mädchenteam ging an die jungen Ingenieurinnen der Alterskategorie II (9. Schuljahr) Maxi Danner
und Mattea Klostermann aus Saarbrücken mit ihrem Modell „Fast & Curious“. Der Sonderpreis für
ein kreatives Transportkonzept wurde an das Brandenburger Schülerteam Kilian Brunzel und Oliver
Scharf der Wilhelm-Nevoigt-Grundschule in Cottbus in der Altersklasse I (6. Schuljahr) vergeben.
„Mit den Sonderpreisen der DB wollen wir eine zusätzliche Motivation zur Teilnahme an diesem
Wettbewerb schaffen, damit sich Schülerinnen und Schüler für Technik begeistern und sich darin
ausprobieren“, sagt DB-Vorständin Technik, Dr. Heike Hanagarth. Die Gewinner erhalten für sich
und zwei Begleitpersonen jeweils Sondertickets des Nahverkehrs und freien Eintritt in das „Mitmach-
Museum“ ExperiMINTa in Frankfurt am Main und in das Technikmuseum in Berlin.
► Gesamte Pressemitteilung mit den Preisträgern (PDF)
(Quelle: Ingenieurkammer Hessen)
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