EU-Symposium der BIngK

Am 12. Juni 2015 wird die Bundesingenieurkammer in Berlin ein Europa-Symposium unter dem Motto „Relevanz der EU-Berufsqualifikationsanerkennungs-
richtlinie für den Ingenieurberuf!“ durchführen.

 

Berlin   -  22.05.2015

Experten aus Bundes- und Landesministerien, Vertreter aus Politik, Hochschulen sowie Mitglieder der Ingenieurkammern aus dem In- und Ausland werden sich mit Problemen der Umsetzung des geänderten europäischen Berufsanerkennungsrechts (EU-Richtlinie 2013/55/EU) befassen. Auch der Referatsleiter für Dienstleistungen/Freizügigkeit von Fachkräften der GD Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der EU-Kommission, Martin Frohn, wird auf der Veranstaltung mit einem Beitrag zum Thema „Ingenieurrelevante Aspekte der EU-Berufsqualifikationsanerkennungsrichtlinie aus Sicht der EU-Kommission“ auftreten.

Gemeinsam wollen sie Fragen beantworten, wie es z. B. am effektivsten gelingen kann, die Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen zu gewährleisten oder wie insbesondere Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt werden können. Dies sind nur einige Fragen, denen man auf dem Symposium nachgehen will. Aus Sicht der Ingenieure soll über damit einhergehende Probleme referiert bzw. Lösungsansätze gesucht werden.

Die Bundesingenieurkammer sieht es als unabdingbar an, dass es ein bundesweit einheitliches Verfahren nach einheitlichen Kriterien geben muss, um dem gesetzlichen Anspruch auf individuelle Überprüfung der Gleichwertigkeit der Berufsqualifikation zu genügen. Nur so könne für den Verbraucher die notwendige Qualität von Ingenieurleistungen weiterhin dauerhaft in Deutschland gewährleistet
werden.

Download der aktuellen Tagesordnung
bingk.de/wp-content/uploads/2015/05/kr-190515-TO-Europa-Symposium-12_06_15.pdf

(Quelle: Bundesingenieurkammer)

 

 

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