Internetabstimmung ab 2. Juni freigeschaltet
Düsseldorf - 02.06.2015
Die Spannung steigt, der Count-down läuft – auch für sieben Teams aus der Metropole Ruhr. Sie beteiligen sich an der Aktion „Euer Ding. Ein Jugendprojekt zur Planung eines Trendsport- Areals“ im Rahmen der Ruhr Games. Die Ingenieurkammer-Bau NRW (IK-Bau NRW) und der Regionalverband Ruhr (RVR) haben gemeinsam diesen Planungswettstreit für ein fiktives Trendsport-Areal im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen/Essen ausgelobt. NRW-weit sind 13 Teams aus neun Städten dabei – insgesamt 100 Jugendliche. Die sieben Teams aus dem Ruhrgebiet kommen aus Bottrop, Duisburg, Essen, Hattingen und Recklinghausen. Brühl, Geldern, Köln und Velen komplettieren das Teilnehmerfeld.
Vom 2. bis 5.6.2015 (bis 14 Uhr) geht es für die „Ingenieure auf Zeit“ erstmals um Wertungspunkte für den Sieg in ihrer Altersklasse (12-14 Jahre und 15-20 Jahre). An diesen vier Tagen können die Teams für ihre Planungsentwürfe Punkte im Internet sammeln. Unter der Internetadresse www.euer-ding.ikbaunrw.de kann jeder, der Interesse hat, mit abstimmen und so seinem favorisierten Team zu Wertungspunkten verhelfen.
Am 5.6.2015 werden rund um die große Ruhr Games-Bühne in Gelsenkirchen an der Gesamtschule Berger Feld eine Fachjury und die Sportler ihre Stimme abgeben. Gegen 16 Uhr stellen die besten Teams ihre Ideen auf der Bühne vor, ab ca. 17 Uhr werden die Sieger gekürt. Dabei geht es um Preisgelder von insgesamt 2.400,- Euro.
Seit rund zwei Monaten arbeiten die Jugendlichen unter Anleitung von Ingenieurinnen und Ingenieuren der IK-Bau NRW an folgender Aufgabe: Auf einem rund 20.000 qm großen Geländeausschnitt des Revierparks Nienhausen soll fiktiv ein Trendsport-Areal geplant werden. Dabei sollen Aspekte der Barrierefreiheit ebenso beachtet werden wie Fragestellungen der öffentlichen Sicherheit. Eine große Herausforderung für die Jugendlichen. Gefragt sind dabei viel Kreativität, Teamgeist und Durchhaltevermögen. Ziel der Ingenieurkammer-Bau NRW und des Regionalverbandes Ruhr ist es, den Jugendlichen ingenieurtechnisches und ingenieurplanerisches Denken zu vermitteln, ihnen Gelegenheit zu geben, praxisnah vieles auszuprobieren und in Teamarbeit ihre Ideen und Vorstellungen eigenständig in eine Gesamtplanung umzusetzen. Grundsätzlich stehen Nachhaltigkeit und Qualität in der Ausbildung der Jugendlichen für die Ingenieure und für den RVR im Vordergrund. Beides dient auch der qualifizierten Entwicklung der Metropole Ruhr.
Mehr Informationen zum Projekt unter www.ikbaunrw.de oder http://www.ruhrgames.de/de/ik-bau-projekt/
(Quelle: Ingenieurkammer-Bau NRW)
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