Spendenaufruf für Hochwassergeschädigte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Bonn - 05.04.2006
Zum wiederholten Male stehen auch Denkmale in den Katastrophengebieten der Hochwasserregionen unter Wasser. Zu den am stärksten betroffenen Orten zählen die sächsischen Städte Pirna und Meißen, deren historische Altstädte bereits 2002 durch die Wassermassen erheblich geschädigt wurden.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz will insbesondere für private Denkmaleigentümer unbürokratische und schnelle Hilfe leisten, betonte die Geschäftsführung in Bonn. Dabei hofft die Stiftung auf eine ähnlich solidarische Unterstützung der Bürger wie schon 2002 und hat daher für die Wiederherstellung geschädigter Denkmale in den Hochwassergebieten ein eigenes Konto eingerichtet:
Konto-Nummer 555 555 200
Bankleitzahl: 380 400 07
Commerzbank Bonn
Stichwort „Hochwasserschäden“
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist als private Stiftung eine der größten Bürgerinitiativen für den Denkmalschutz und hat allein von 1991– 2005 mehr als 3.000 Denkmale mit über 370 Mio Euro fördern können, über 2.000 davon in den östlichen Bundesländern.
URL zur Meldung: http://www.denkmalschutz.de/presse
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