Fördermittel für Denkmalschutz

Innenstaatssekretär Gerhard Eck bei Fachtagung ''Städtebaulicher Denkmalschutz'' in Landshut: "Städtebaufördermittel auf Niveau von 2010 sichern".

 

Landshut   -  14.10.2010

"Das 2009 bundesweit eingeführte Bund-Länder-Programm ''Städtebaulicher Denkmalschutz'' eröffnet neue Fördermöglichkeiten, um bei der Stadt- und Ortsentwicklung verstärkt den Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht werden zu können", so Innenstaatssekretär Gerhard Eck bei der Fachtagung der Städtebauförderung in Landshut.

"Die Städtebauförderung ist ein unverzichtbares Instrument für die Entwicklung und Erneuerung unserer Städte und Gemeinden. Wie sich die geplanten finanziellen Kürzungen des Bundes auf die Bund-Länder-Programme in Bayern auswirken werden, lässt sich noch nicht abschätzen. Es kommt jetzt darauf an, die Städtebaufördermittel auf dem Niveau 2010 zu sichern", so Eck weiter.

Die Erhaltung und Erneuerung der Stadt- und Ortskerne sind zentrale kommunale Aufgaben. Bei städtebaulichen Maßnahmen in historischem Umfeld haben die Kommunen neben den denkmalpflegerischen Anforderungen zusätzlich die Belange des Klimaschutzes, der demographischen und der wirtschaftsstrukturellen Entwicklungen zu berücksichtigen.

Der Einladung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern zur Fachtagung und zum Erfahrungsaustausch ''Städtebaulicher Denkmalschutz – Städtebauförderung in Bayern'' in den Bernlochner Stadtsälen in Landshut sind mehr als 160 Kommunalvertreter und Planer der Programmkommunen sowie Vertreter der Denkmalpflege gefolgt.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

 

 

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