Kongress "Nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden" in Berlin

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung diskutiert mit Experten

 

Berlin   -  11.12.2007

Auf Einladung des Bundesbauministeriums diskutierten über 350 Experten, wie die Nachhaltigkeit von Gebäuden konkretisiert und transparent gemacht werden kann. Was genau ist Nachhaltigkeit? Diesen viel zitierten aber immer noch diffusen Begriff für die Baubranche zu konkretisieren, war Ziel der Diskussionen von Architekten, Ingenieuren und Vertretern der Bauwirtschaft am Dienstag in Berlin.

"Jedes einzelne Bauwerk trägt zur Nachhaltigkeit unserer Städte bei", eröffnete Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesbauministerium, den Kongress: "Die  Nachhaltigkeit von Gebäuden von der Erstellung bis zum Abriss zu beschreiben und zu beurteilen ist eine Aufgabe, die trotz ihrer Komplexität transparent und nachvollziehbar gemacht werden muss." Ökobilanz, Lebenszykluskosten und Gesamtenergiebedarf eines Gebäudes könnten beispielsweise durch eine Zertifizierung anschaulich gemacht werden. Eine solche Zertifizierung könne in den "Leitfaden Nachhaltiges Bauen" des Bundesministeriums integriert werden, schlug der Staatssekretär vor.

 

 

 

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