Unveränderte Inflationsrate im März 2003

17.04.2003

Berlin/Brüssel (17.04.2003) -Das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, Eurostat, hat heute seinen monatlichen Bericht zur jährlichen Inflationsrate im März vorgelegt. Gegenüber dem Vormonat Februar blieb die Inflationsrate der EU15 unverändert auf 2,3 %, auch die jährliche Teuerungsrate der Eurozone blieb gegenüber dem Vormonat konstant auf 2,4 %. Im Vergleich zum Vorjahr sank damit die Rate in der Eurozone um 0,1 %, die Quote der EU15 zeigte dagegen den gleichen Wert wie im Vorjahr. Die höchste jährliche Teuerungsrate im März verzeichneten Irland (4,9%), Griechenland (3,9%) und Portugal (3,8%); dagegen verbuchten Deutschland (1,2%), das Vereinigte Königreich (1,6%) und Belgien (1,7%) die niedrigsten Inflationsraten. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2003 stieg die jährliche Inflationsrate in vier Mitgliedstaaten, sank in acht und blieb in drei weiteren unverändert. Die größten relativen Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat März 2002 verzeichneten Deutschland (von 2,0% auf 1,2%), Belgien (von 2,5% auf 1,7%) und die Niederlande (von 4,3% auf 3,1%). Dagegen verbuchten Luxemburg (von 1,7% auf 3,7%), Frankreich (von 2,2% auf 2,6%) und Spanien (von 3,2% auf 3,7%) die größten relativen Anstiege. Erstmals präsentierte Eurostat im Anhang auch Daten für die Beitrittsländer.

 

 

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