Stadtumbau Ost ein Erfolgsmodell

02.06.2003

Berlin - Mit 269 teilnehmenden Kommunen hat der im Jahre 2002 durchgeführte Bundeswettbewerb "Stadtumbau Ost" ein unerwartet starkes Echo bei den Kommunen in den neuen Ländern gefunden. "Der Stadtumbau Ost ist auf dem besten Weg, ein Erfolgsmodell zu werden", sagte der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Manfred Stolpe, anlässlich der Vorstellung der Dokumentation zum Bundeswettbewerb am 28. Mai 2003 in Berlin.

Mit dem Wettbewerb, für den insgesamt 16 Millionen Euro zur Verfügung standen, wurde die Erarbeitung von Stadtentwicklungskonzepten gefördert, um das Programm "Stadtumbau Ost" möglichst schnell auf den Weg zu bringen und die Fördermittel zielgerichtet einzusetzen. "Die Stadtumbaukonzepte beeindrucken durch ihr Engagement und ihr klares Bekenntnis zur Stadt" sagte Stolpe. Gezeigt habe sich auch: "Die Platte wird angenommen, wenn sie entsprechend modernisiert wird."Ziel des Programms, das auf den wohnungswirtschaftlichen Strukturwandel in den neuen Ländern antwortet, ist es, den Angebotsüberhang an Wohnraum zu reduzieren und die Innenstädte attraktiver zu machen. Dafür stehen bis 2009 insgesamt 2,7 Milliarden Euro bereit, von denen der Bund allein 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Das Programm umfasst Zuschüsse für Rückbau und Aufwertungsmaßnahmen, Zuschüsse für die Wohneigentumsbildung in den innerstädtischen Altbauquartieren sowie eine Erhöhung der Investitionszulage für Mietwohnungen des innerstädtischen Altbaus und bestimmter denkmalgeschützter Bauten.

Quelle: BMVBW

 

 

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