203 Millionen Euro für Forschungsbauten

Hochschulbau der Länder wird vom Bund unterstützt

 

Berlin   -  04.07.2007

Wie das Bundesministerium für bildung und Forschung mitteilt, stellt der Bund den Ländern in diesem Jahr 203 Millionen Euro für bereits begonnene Forschungsbauten an Hochschulen zur Verfügung. Damit werden 87 Projekte unterschiedlicher Fachrichtungen aus allen Bundesländern vom Bund zur Hälfte mitfinanziert. Damit unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Übergang zur neuen Aufgabenteilung im Hochschulbau nach der Föderalismusreform: Mitverantwortung des Bundes für überregional bedeutsame Forschungsbauten an Hochschulen, Alleinzuständigkeit der Länder für den allgemeinen Hochschulbau. Die neue Regelung zur Förderung überregional bedeutsamer Forschungsbauten an Hochschulen ist zum Beginn des Jahres in Kraft getreten.

Die Investitionsvorhaben beziehen sich auf Hochschulen aller Bundesländer und auf unterschiedliche Fachrichtungen. In Bayern wird der Neubau eines Wissenschaftszentrums für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing ( der Technische Universität München zugehörig) und die Beschaffung eines Hochleistungsrechners im Zusammenhang mit der Errichtung eines Gebäudes für das Leibniz-Rechenzentrum  mitfinanziert.

 

 

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