Internetseite informiert über den Stand der Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2006

19.10.2004

Berlin - Der Countdown zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland läuft. Nur noch 598 Tage und dann ist es soweit: Mehr als dreißig Jahre nach der WM von 1974 richtet Deutschland wieder eine Weltmeisterschaft aus. Die WM 2006 bietet für Deutschland eine große Chance, ein positives Bild unseres Landes in alle Welt zu vermitteln. Aus diesem Grund lautet das offizielle Motto: "Die Welt zu Gast bei Freunden".

"Wir sind für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gut aufgestellt. Das gilt auf jeden Fall für die Verkehrsinfrastruktur", sagte Dr. Manfred Stolpe, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen heute in Berlin. Deutschland verfüge über eine insgesamt leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, die auch den Anforderungen, die eine WM stelle, gewachsen sei. In diesem Zusammenhang wies Stolpe auf die Internetseite des Ministeriums http://www.bmvbw.de/Fussball-WM-.1131.htm hin, auf der sich regelmäßig aktualisierte Informationen rund um das Thema Verkehrsinfrastruktur zur Fußball-WM 2006 befinden.

Dort sei jetzt in einem Bericht die für die Erreichbarkeit der Stadien bedeutsame Infrastruktur dargestellt, erklärte Stolpe. Der Bericht beschreibe, wie die WM-Stadien über Schiene und Straße erreicht werden können. Zusätzlich gebe der Bericht Aufschluss über die Maßnahmen des Bundes, der Länder und der Städte, zu Verbesserungen der Infrastruktur, die auch die Abwicklung des Verkehrs während der WM erleichtern. Der Bericht werde den aktuellen Entwicklungen angepasst.

Für den Ausbau und die Erweiterung von Bundesfernstraßen im Einzugsbereich der WM-Städte habe der Bund etwa 3,7 Milliarden Euro bereitgestellt. Der Ausbau der Schienenwege führe bis zum Beginn der WM noch zu einer deutlichen Verkürzung von Reisezeiten. So würden Hamburg, Berlin und Leipzig noch erheblich näher zusammenrücken.

Auf den leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehr könne Deutschland stolz sein. Fast in allen Städten stünden für den Transport zum Stadion mehr als eine Linie zur Verfügung. Für das selbst gesteckte Ziel, mindestens die Hälfte der Besucher mit den Bahnen und Bussen ins Stadion zu befördern, biete die Infrastruktur eine optimale Voraussetzung.

Die infrastrukturellen Maßnahmen seien jetzt so gut wie abgeschlossen, meinte Stolpe. Gemeinsam mit den Ländern, den Städten und den Verkehrsunternehmen des öffentlichen Verkehrs müsse jetzt noch dafür gesorgt werden, dass sich ortsfremde Besucher auf ihrem Weg ins Stadion ohne Probleme orientieren können. "Fragen der Wegeweisung und der Verkehrsinformation werden von jetzt an Schwerpunkt der gemeinsamen Anstrengungen sein", so Stolpe.

Quelle: BMVBW

 

 

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