Start Lkw-Maut / Schmid: "Bislang keine größeren Verkehrsbehinderungen"

03.01.2005

München / Berlin (03.01.05) - "Seit Start der Lkw-Maut kam es bislang im Umfeld der Einbuchungsstellen weder zu Beeinträchtigungen der Verkehrssicherheit noch zu größeren Verkehrsbehinderungen", teilt Innenstaatssekretär Georg Schmid am 3. Januar 2005 in München mit. Die bayerische Polizei ist in der Einführungsphase der Lkw-Maut im Umfeld der Bayern weit rund 550 Einbuchungsterminals vorsorglich verstärkt präsent.

"Erfreulicherweise kam es nicht zu den befürchteten Staus. Die bayerische Polizei wird dennoch weiterhin verstärkt an den Einbuchungsstellen und dabei insbesondere an den Grenzübergängen präsent sein, um die Verkehrssituation vor Ort zu beobachten und bei Bedarf kurzfristig in den Verkehr eingreifen zu können. Verstärktes Augenmerk legen wir dabei auf den 10. Januar, da dann viele Speditionen ihren Weihnachtsurlaub beenden werden", so Schmid. Verkehrsbehinderungen können nicht ausgeschlossen werden, da erst über 300.000 Lkw mit sogenannten On-Board-Units zur automatischen Erfassung der Maut ausgestattet sind. Lkw ohne On-Board-Units müssen über das Internet oder über Einbuchungsterminals manuell angemeldet werden.

Die Erhebung der Maut für Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 12 Tonnen auf Bundesautobahnen startete am 01.01.2005 um 0.00 Uhr. Auch nach dem Ende des Fahrverbots für den Schwerlastverkehr an Sonn- und Feiertagen am 2. Januar 2005 um 22.00 Uhr kam es zu keinen Verkehrsbehinderungen an den Mautstationen in Bayern. Die Überwachung der Bestimmungen zur Lkw-Maut ist Aufgabe des Bundesamtes für Güterverkehr bzw. des Zolls im Rahmen von zollamtlichen Überwachungsmaßnahmen.

Quelle: STMI

 

 

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