Bürgerbeteiligung im Fokus bei der Sanierung schadhafter Abwasseranlagen
Bessere Kommunikation beugt Widerständen vor
München
- 20.11.2014
Die Wassergesetze der Länder legitimieren Kommunen, im Rahmen ihrer Satzungen auch private Grundstücksbesitzer zu einer regelmäßigen Inspektion ihrer privaten GEA zu verpflichten. Eine sinnvolle Aufklärung und Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern sollte schon vor dem Hintergrund möglicher steigender Gebühren beziehungsweise hoher privater Sanierungskosten erfolgen. Andernfalls ist der Widerstand aus der Bürgerschaft schon vorprogrammiert. Aber auch die Erhaltung von sicheren hygienischen Bedingungen muss wieder ins Bewusstsein gerufen werden.
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Gesamte Pressemitteilung (PDF)Impulse pro Kanal
Die bundesweite Aktionsgemeinschaft „Impulse pro Kanal“ wurde 2011 ins Leben gerufen. Ihre
aktuell 25 Trägerorganisationen, darunter auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, fordern konkrete Maßnahmen, um den zum Teil erheblichen Investitionsstau bei der Sanierung des öffentlichen Kanalnetzes und der privaten Grundstücksentwässerung zu beenden. Durch Exfiltration von Schadstoffen bei schadhaften Abwasserleitungen drohen ernsthafte Gefahren für Hygiene und Gesundheit durch Umweltschäden sowie Grundwasserverunreinigung.
Vertiefende Informationen unter
www.impulse-pro-kanalbau.de oder bei
Impulse pro Kanal
Prof. Dr. oec. troph. Katja Priem, Sprecherin der Aktionsgemeinschaft
c/o Bayer. Industrieverband Steine und Erden / FA BBB
Beethovenstraße 8, 80336 München,
info@impulse-pro-kanalbau.de(Quelle: Aktionsgemeinschaft "Impulse pro Kanal", c/o Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.V./ Fa. BBB)
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