Renault Traffic Design Award verliehen

04.11.2003

Berlin (04.11.03) Zum vierten Mal wurde gestern Abend der Renault Traffic Design Award verliehen.Unter Vorsitz des Stadtplaners Thomas Sieverts zeichnete der französische Automobilhersteller im Pei-Bau am Deutschen Historischen Museum Unter den Linden aus, was eine unabhängige Jury als "wegweisende Konzepte für die Verkehrsarchitektur" bezeichnete. Prämiert wurde neben anderen das Hamburger Architektur-Büro BRT, dessen nächstes Großprojekt im kommenden Jahr neben dem Berliner Ensemble in Mitte realisiert wird.
Neben deutschen Büros hatten angehende Architekten von 28 Hochschul-Lehrstühlen am Wettbewerb teilgenommen. Stefan Kels, Fabian Greiff und Andreas Pohl, Studenten der Technischen Universität Berlin, belegten für ihre Arbeit zum Thema "Autobahnraststätte als Erholungsort" den zweiten Platz. Auf den dritten Platz kam ihr Kommilitone Georg Bosch. Die Preise waren mit jeweils 2500 Euro dotiert.
Die Architekten der Berliner Pro-7-Zentrale, Jens Bothe, Hadi Teherani und Kai Richter von BRT, wurden in der Rubrik "Sonderpreis Bahnhöfe" geehrt. Für den Bauherren, die Deutsche Bahn AG, entwarfen sie den Fernbahnhof Flughafen Frankfurt. Die futuristisch anmutende Station am Airport war zwischen November 1996 und Mai 1999 errichtet worden. Ihren Preis in Form einer Skulptur von Bildhauer Thomas Schönauer nahmen die Architekten Bothe und Teherani sowie Wolf-Dieter Siebert, Vorstandsvorsitzender der DB Station & Service AG, entgegen.

 

 

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