München - 08.02.2006
Öffentlich-private Kooperationen zur Standortentwicklung - Gemeinden stellen ihre Projekte vor
Lebendige Vielfalt, ein eigenständiges Profil und eine unverwechselbare Identität sichern die Attraktivität einer Innenstadt. Um die Chancen des Standorts zu nutzen, sind Eigeninitiative, koordiniertes Handeln, Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein gefragt. Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern hat dazu das Modellvorhaben "Leben findet Innenstadt – öffentlich-private Kooperationen zur Standortentwicklung" ausgelobt. Ein unabhängiges Gremium hat aus 47 eingegangenen Bewerbungen zehn bayerische Modellgemeinden ausgewählt. Dies sind Bamberg, Erlangen, Forchheim, Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Langquaid, Neunburg vorm Wald, Bad Neustadt a.d.Saale, Passau und Wunsiedel. In diesen Modellgemeinden werden Eigentümer, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit ihrer Kommune Projekte zur Standortstärkung vorbereiten und umsetzen.
Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung werden die Modellgemeinden am Mittwoch, den 15. Februar 2006 um 11.00 Uhr in der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern im Beisein von Innenstaatssekretär Georg Schmid ihre Projekte vorstellen,
Dr. Reinhard Dörfler, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, Professor Dr. Günter Heinritz, Ludwig Maximilians-Universität München und Professor Dr. Ingrid Krau, Technische Universität München führen in das Thema ein. Näheres zum Modellprojekt ist im Internet unter http://www.lebenfindetinnenstadt.de abrufbar.
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