Sechs Brücken für Deutschen Brückenbaupreis 2006 nominiert

Ingenieurbaukunst aus Bochum, Stuttgart, Tharandt, Brandenburg, Gehlberg (Thüringen) und Ingolstadt für 1. Deutschen Brückenbaupreis vorgeschlagen.

 

Berlin - 15.02.2006

Die Auslober des Deutschen Brückenbaupreises, die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI, haben heute in Berlin die Nominierungen für den Deutschen Brückenbaupreis 2006 bekannt gegeben. Aus diesen sechs nominierten Projekten wird ein Preisträger in jeder Kategorie gekürt. Die Entscheidung für die beiden Preisträger wird, wie bei den Oscars, erst auf der feierlichen Preisverleihung am 13. März 2006 in Dresden bekannt gegeben. Der Deutsche Brückenbaupreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Von der Autobahnbrücke bis zur innerörtlichen Fußgängerbrücke beeindrucken die ausgewählten Werke durch intelligente Ingenieurbaukunst. Folgende Brückenbauwerke wurden von der neunköpfigen Jury aus insgesamt 70 eingereichten Projekten ausgewählt:
In der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“

In der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“

Die Jury sieht in den nominierten Projekten gestalterische und technische Meisterleistungen, die zugleich spannend und innovativ sind. Mit ihrer Schönheit, Eleganz und innovativer Technik beweisen sie anschaulich, dass Brückenbauwerke einen wesentlichen Beitrag zur Baukultur leisten und alles andere als seelenlose Klötze sein müssen.

Der Deutsche Brückenbaupreis wird für das Bauwerk verliehen. Die Preisskulptur erhält die Ingenieurin oder der Ingenieur, deren schöpferische Leistung maßgeblichen Anteil am Entstehen des Bauwerks hat. An den Bauwerken wird eine entsprechende Tafel über die Auszeichnung informieren.
Zur Preisverleihung werden Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee, der Oberbürgermeister der Stadt Dresden Ingolf Roßberg und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Hartmut Mehdorn sprechen.

Die Bundesingenieurkammer und der VBI vergeben den Deutschen Brückenbaupreis in diesem Jahr erstmals. Mit dem Wettbewerb wollen die Auslober am Beispiel der „Königsdisziplin“ des Ingenieurbaus die kreativen Leistungen der Bauingenieure würdigen und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Der Preis soll künftig alle zwei Jahre vergeben werden.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Deutschen Brückenbaupreis im Rahmen der Initiative Baukultur. Sponsoren sind die Deutsche Bahn AG, der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein, die BetonMarketing Deutschland GmbH, der Deutsche Stahlbauverband, die UNITA Unternehmensberatung, die Porsche AG und die Ingenieurkammer Sachsen.

Quelle: http://www.brueckenbaupreis.de/

 

 

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