Fünf Landessieger ausgezeichnet.
München - 21.03.2006
Im Bayerischen Landeswettbewerb "Stadt recyceln – Revitalisierung innerstädtischer Brachflächen" hat die Jury fünf Gemeinden ausgezeichnet, die beispielhaft innerstädtische Brachflächen umbauten, um neue Impulse zur Stärkung der Innenstädte und Ortszentren zu setzen. 36 bayerische Städte und Gemeinde hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Die fünf Landessieger sind Burkardroth (Landkreis Bad Kissingen), Fürth, Memmingen, München und Selb (Lkr. Wunsiedel/Fichtelgebirge).
Im Oktober 2005 hatte die Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern den Landeswettbewerb ausgelobt. Er richtete sich an bayerische Städte und Gemeinden mit dem Ziel, Kommunen auszuzeichnen, denen es gemeinsam mit Grundstücks- und Immobilieneigentümern, Stadtplanern, Architekten und Bewohnern in den letzten zehn Jahren gelungen ist, große innerörtliche Brachflächen zukunftsweisend zu überplanen und qualitätsvoll zu realisieren. "Die große Anzahl der Teilnehmer am Wettbewerb aus ganz Bayern zeigt, dass die Kommunen die Bedeutung des Brachflächenrecyclings als Aufgabe einer nachhaltigen Stadterneuerung erkannt haben", freut sich Beckstein. Als Schirmherr des Landeswettbewerbs wird der Minister am 15. Mai 2006 die Preisverleihung in der Obersten Baubehörde im Rahmen der dritten Architekturwoche vornehmen und anschließend die Ausstellung zum Landeswettbewerb eröffnen. Die Präsentation der prämierten Maßnahmen, zu der auch eine Dokumentation erscheinen wird, ist anschließend bis zum 31. Mai 2006 in der Obersten Baubehörde in München, Franz-Joseph-Strauß-Ring 4, werktags von 8 bis 19 Uhr zu sehen. Anschließend wird sie als Wanderausstellung in allen Teilen Bayerns gezeigt.
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