Bereits zum 12. Mal seit 1988 wird der Ingenieurbau-Preis in 2010 für herausragende Leistungen in der gesamten Bandbreite des Ingenieurbaus vergeben.
München / Berlin - 28.06.2010
Bereits zum 12. Mal seit 1988 wird der Ingenieurbau-Preis in 2010 vergeben. Als Initiator hat sich der Verlag Ernst & Sohn zum Ziel gesetzt, mit der Vergabe des Ingenieurbau-Preise dazu beizutragen, die Akzeptanz und Würdigung klassischer Bauingenieurleistungen zu erhöhen, die in enger Zusammenarbeit mit Bauherren, Architekten und allen am Bau Beteiligten zu herausragenden Lösungen geführt haben. Bewertungskriterien im weitesten Sinn sind die "vier F": Form - Funktion - Festigkeit - Fertigung, die in ausgewogener Gemeinsamkeit ein Bauwerk kennzeichnen.
Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2010.
Alle eingereichten Projekte werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Diese setzt sich aus Fachleuten aus Ingenieur- und Architekturbüros, Universitäten, Industrie, Verwaltung und Verbänden bei jeder Preisvergabe neu zusammen.
Bewertet
wird die gesamte Baumaßnahme nach funktionalen, technischen,
wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten, wobei eine
besondere Ingenieurleistung erkennbar sein muss.
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