Preisträger des Förderpreises „Erneuerbare Energien – Studenten- und Absolventenpreis 2011“ ausgezeichnet

Sieger des Wettbewerbs werden im Hessischen Landtag ausgezeichnet.

 

Wiesbaden / München   -  21.11.2011

Der diesjährige Wettbewerb, unter Schirmherrschaft des hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch, hat zum Ziel, Studenten und Absolventen von ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu motivieren, sich mit dem Thema „Erneuerbare Energien“ auseinanderzusetzen. Die Notwendigkeit von Ressourcen schonender und nachhaltiger Energieversorgung in der Gesellschaft und deren Etablierung soll durch das Wettbewerbsthema vorangebracht werden.

„Die Bedeutung des Berufsstandes der Ingenieure mit seiner Innovations- und Gestaltungskraft wird im Bereich der Erneuerbaren Energien besonders deutlich und soll Politik, Wirtschaft und die breite Öffentlichkeit davon überzeugen, die Investitionen auf diesem Sektor weiter zu fördern“, sagte Kammerpräsident Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Udo F. Meißner im Rahmen der Feierlichkeiten im Hessischen Landtag in Wiesbaden. Die besonderen Leistungen und Projekte der Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes zeigten  dies in besonderer Weise.

In der Gesamtschau auf die Bewertungen der einzelnen Arbeiten erzielte die Bewerbung von Tobias Schlosser zum Thema „Untersuchungen eines Verfahrens zur Wassergewinnung aus der Außenluft“ Platz 1. Platz 2 erhielt die Bewerbung von Joseph Dolmaya, Alex Rasumak, Manuel Rausch, Paul Sakreida und Michael Vogel zum Thema „Drehzahlabhängige Entkopplung zweier Prinzipien einer vertikalen Windkraftanlage“. Die Bewerbung von Özer Catikkas  zum Thema „Numerische Untersuchung zur Ergiebigkeit von Energietübbingen“ erhielt Platz 3.

Die Jury ermittelte Preisträger, die sich in besonderer Weise den Wettbewerbskriterien: Schlüssigkeit des Konzepts, praktische Umsetzbarkeit und ökologischer Nutzen widmeten. Der erste Platz ist mit einem Preisgeld von 2.500 €, der zweite Platz mit 1.000 € und der dritte Platz mit 500 € dotiert.

Die eingereichten Unterlagen der Bewerber wurden einem mehrstufigen Auswahlverfahren unterzogen. In ihrer Sitzung am 15.04.2011 setzte sich die Jury, bestehend aus Vertretern von Wirtschaft und Verwaltung, Kammern und Verbänden, mit den eingereichten Projekten und Konzepten auseinander.

Beurteilt wurden die Arbeiten von Studenten oder Absolventen eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums an hessischen Hochschulen, die die folgenden Voraussetzungen erfüllten:

-    Eigenständig erarbeitetes Konzept, das innovative Idee zu der Erzeugung, der Speicherung, des Transports oder der direkten Nutzung von „Erneuerbaren Energien“ zum Inhalt hat und diese in Form einer fachlichen Arbeit strukturiert darstellt
-    Studien-, Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit darf zum Ausschreibungszeitpunkt nicht älter als 2 Jahre sein.

Pressemitteilung (PDF)

Quelle: Studienstiftung Hessischer Ingenieure

 

 

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