Preisverleihung im Wettbewerb "Zukunft Straße 2030+"

Straßen der Zukunft unter Strom

 

Berlin   -  31.10.2012

Was kann die Straße künftig zu nachhaltiger Mobilität beitragen? Angehende Ingenieure, Architekten, Wirtschaftsexperten, Verkehrsplaner und Designer beantworteten diese Frage im Studentenwettbewerb „Zukunft Straße 2030+“, der von Pro Mobilität anlässlich des 10-jährigen Verbandsjubiläums ausgerufen wurde.

„Demografischer Wandel, Wirtschaftswachstum, Verkehrssicherheit, Umweltschutz und neue Antriebskonzepte verlangen nach innovative Ideen und deren Umsetzung. Deshalb haben wir die „Zukunft der Straße“ zum Thema des Studentenwettbewerbs gemacht“, erläutert Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Am 18. Oktober gratulierte Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer in einem Festvortrag dem Verband im Rahmen seiner Jubiläumsfeier in Berlin. Anschließend wurden die Gewinner durch Staatssekretär Rainer Bomba (BMVBS) für ihre innovativen Ideen ausgezeichnet.

Das Themenspektrum der 32 eingereichten Beiträge war breit: Energetische Nutzung von Straßen, digitale Vernetzung, Straßenplanung, Elektro-Mobilität und Verkehrssicherheit waren mehrfach vertreten. Weitere Aspekte stellten der Klimaschutz, demografischer Wandel oder die alternative Fortbewegung zu Wasser oder Luft dar. Zentrales Thema vieler Beiträge war die Gewinnung und Nutzung von Strom, um Straßenverkehr nachhaltiger zu gestalten oder Mobilität generell zu ermöglichen. Insgesamt dominierten Vorschläge für den städtischen Raum, was der derzeitigen öffentlichen Wahrnehmung von Mobilitätsthemen entspricht. Vermisst wurden mehr Ansätze zum Güterverkehr, gänzlich fehlte die Betrachtung des ländlichen Raums. 

Professor Stefan Strick, Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen, stellte als Vorsitzender der sechsköpfigen Wettbewerbsjury die Preisträger vor, die anhand der Bewertungskriterien Innovation, Umsetzbarkeit der Idee, deren Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und die Qualität der Darstellung ermittelt worden waren. 

►  weitere Informationen und Siegerbeiträge

Quelle: Pro Mobilität

 

 

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