Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier

Kommunale Arbeitshilfe

 

Berlin   -  24.06.2013

Historische Stadtquartiere leisten mit ihren überwiegend kompakten Baustrukturen und kurzen Wegen zwischen den unterschiedlichen Nutzungen einen entscheidenden Beitrag zu Klimaschutz, Umweltverträglichkeit und Ressourcenschutz. Die dauerhafte Nachnutzung des Bestandes und der entsprechend schonende Umgang mit Rohstoffen machen die historischen Quartiere beispielhaft im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Doch auch die Altbestände bedürfen einer weiteren energetischen und klimatischen Ertüchtigung. Dabei sind es nicht nur die objektbezogenen Maßnahmen, die mit Blick auf den Klimaschutz zum Tragen kommen sollten. Über die energetische Gebäudesanierung hinaus können auch quartiersbezogene Potenziale Relevanz für den Klimaschutz entfalten.
Die im Mai erschienene kommunale Arbeitshilfe „Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier“ beinhaltet wesentliche Grundlagen, mit deren Hilfe sich quartiersbezogene Potenziale für den Klimaschutz identifizieren lassen, die konzeptionelle Vorbereitung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen im historischen Quartier gelingen kann und die Vereinbarkeit von Klimaschutz und Denkmalschutz sichergestellt wird. Zahlreiche Praxisbeispiele sowie ein Serviceteil mit relevanten themenbezogenen Informationen ergänzen die Broschüre. Erarbeitet wurde die Arbeitshilfe vom Deutschen Institut für Urbanistik im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, vertreten durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.
(Quelle: Städtebaulicher Denkmalschutz)

► Weitere Informationen zum Forschungsprojekt und den Download erhalten Sie hier.

 

 

[ zurück ]

 

Bayerische
Ingenieurekammer-Bau

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Schloßschmidstraße 3
80639 München
Telefon 089 419434-0
info@bayika.de

► Aktuelles ► Kurznachrichten
Planer- und Ingenieursuche
Partner Mittelstandspakt Bayern

Partner Klima-Allianz Bayern