16.08.2004
München (16.08.04) - Die Unternehmensgruppe um das Münchner Software- und Beratungshaus conject AG hat ihre Erlöse im ersten Halbjahr 2004 stark steigern können. Im ersten Halbjahr stiegen die Einnahmen auf 3,6 Millionen Euro, was einer 80-prozentigen Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dieses Wachstum kommentiert conject Finanzvorstand Philip von Ditfurth wie folgt: "In einem schwachen Marktumfeld, in dem sich die Immobilien- und Baubranche leider immer noch bewegen, ist ein solcher Zuwachs ein gutes Ergebnis."
Der Markt ist heute noch stark zersplittert. Seit einiger Zeit werden aber starke Konsolidierungstendenzen
sichtbar. "Immobilienverantwortliche entscheiden sich heute für die PPMLösung, die ihre Geschäftsprozesse und Unternehmensziele langfristig am besten unterstützt“, erläutert von Ditfurth. Die Erwartung am Markt ist, dass Software-Anbieter sämtliche Kernprozesse rund um die Immobilie unterstützen. „Insellösungen stellen für den Kunden deshalb zunehmend ein unkalkulierbares Investitionsrisiko dar“, so von Ditfurth. Von dieser Entwicklung profitiert conject: Insgesamt betreut die Unternehmensgruppe über 30.000 Anwender und 1.500 Kunden, darunter 60 Prozent der DAX 30-Unternehmen. Bei der Beratung und Implementierung der PPM-Software arbeitet conject bundesweit mit mehr als 30 Partnerunternehmen zusammen.
conject bietet Immobilienunternehmen IT-Lösungen von der Entwicklung über die Planung und Ausführung bis zum Betrieb von Immobilien. In dieser Branche ist conject europaweit der größte Anbieter so genannter PPM-Software. Unter diesem Begriff - Projekt und Portfolio Management Software (PPM) - subsumieren Software-Analysten in den USA die Entwicklung integrierter Webservices: Softwaresuiten, die alle Aspekte des Projektmanagements umfassen. Von der klassischen PM-Software über Kostencontrollingtools bis hin zu CAFM-Werkzeugen.
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