Immer neue Dämmstoffe in Energiesparhäusern

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. veröffentlicht Heft zum Thema.

 

Frankfurt a.M.   -  20.11.2007

Eine gute Dämmung zahlt sich von jeher aus. Immer neue Materialien finden dabei Verwendung und haben dem weit verbreiteten Styropor den Rang abgelaufen. Die aktuelle Ausgabe der "Nachrichten aus der Chemie" informiert über Entwicklungen in der Bauchemie und zeigt auf, wie Heizkosten gespart werden und Bewohnern von Energiesparhäusern sogar Gewinn bringen können.
Energiepreise steigen stetig - die Folge sind Nullenergiehäuser, Passivhäuser bis hin zu Plusenergiehäusern. 

Vor über einem halben Jahrhundert wurde das sog. Styropor entdeckt und entwickelte sich zum beliebtesten Dämmstoff schlechthin. Doch nachwachsende Rohstoffe wie Holzwolle oder Kork erleben zurzeit eine Renaissance als Dämmmaterialien. In den letzten Jahren hat die Forschung weitere Materialien auf den Markt gebracht: Das silbergraue Neopor, ein Nachfahre von Styropor ist bereits auf dem Markt, während Vakuumpaneele sich aufgrund des hohen Preises erst noch etablieren müssen. Nanoschäume wiederum stehen als vielversprechende Dämmungen der Zukunft im Blickpunkt der Materialforscher.

In der aktuellen Ausgabe der "Nachrichten aus der Chemie", Zeitschrift der Gesellschaft deutscher Chemiker, stellt die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Brigitte Osterath Dämmmaterialien vor und erläutert weitere Besonderheiten von Energiesparhäusern. Das Heft oder ein PDF-File gibt es kostenlos bei der Redaktion unter nachrichten@gdch.de.

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