Grauwassernutzung für grüne Gebäudetechnologie
Ortsangabe - 22.01.2006
Ob LEED-Zertifizierung oder DGNB-Siegel – grüne Gebäudetechnik ist in ganz Europa auf
dem Vormarsch. Grauwassernutzungsanlagen sind mittlerweile Standard bei der Zertifizierung
von Bauvorhaben. Gerade in Verbindung mit der Regenwassernutzung bietet die
Grauwasserwiederverwendung vor allem bei Hotel- oder Sportanlagen, aber auch bei
Gewerbebetrieben und Privathaushalten enorme Einsparpotenziale. Der Trinkwasserverbrauch lässt sich bei optimalem Wassermanagement um bis zu 50% senken.
Die Firma Dehoust aus Leimen hat als Spezialist in Sachen Grauwassernutzung umfangreiche
Erfahrung in der Projektierung, dem Bau und dem Betrieb von Grauwassernutzungsanlagen
unterschiedlichster Größen. Vom Studentenwohnheim in Potsdam über ein
Verwaltungsgebäude in Ankara, vom Hotel in Istanbul, einem Bürogebäude in Liverpool bis
zur Almhütte auf 1.500 m in Österreich hat Dehoust für jede Anforderung eine individuelle
Lösung.
Durch die modulare Bauweise kann eine Grauwassernutzungsanlage im Gebäude, aber auch
unterirdisch untergebracht werden. Die Amortisationszeit liegt bei lediglich 8 – 12 Jahren.
Somit hat die doppelte Nutzung von Trinkwasser aus Handwaschbecken, Duschen,
Badewannen oder Waschmaschinen nicht nur ökologische Vorteile, sondern überzeugt auch
durch Wirtschaftlichkeit. Das aufbereitete Grauwasser entspricht den strengen hygienischen
Qualitätsanforderungen der EU Badegewässerrichtlinie 76/160/EWG und des British
Standards 8525-1 und kann somit bedenkenlos für die Toilettenspülung, zu
Reinigungszwecken oder die Bewässerung von Grünanlagen ein zweites Mal eingesetzt
werden.
Mehr Informationen unter www.grauwassernutzung.de.
(Quelle: Dehoust)
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