Strabag will mit Hilfe des Börsengangs Nummer eins in Europa werden

 

Wien   -  13.11.2006

Laut Handelsblatt will der österreichische Baukonzern Strabag mit Hilfe des angestrebten Börsengangs die Nummer eins in Europa werden. "Dazu brauchen wir dauerhaft höhere Wachstumsraten als die Konkurrenz. Und deswegen werden wir natürlich auch in Deutschland weiter wachsen und die Kosten dort senken", sagte Strabag-Chef und Haupteigentümer Hans Peter Haselsteiner. Um das Wachstum zu finanzieren, will er in zwei Schritten 60 Prozent des Kapitals an die Börse bringen. "Die Börse ist ein taugliches Instrument, um an Kapital zu kommen, das wir für unsere Expansion brauchen. Derzeit sind unsere Wachstumsmöglichkeiten beschränkt", sagte er.

Die österreichische Strabag hatte 1997 den gleichnamigen deutschen Konkurrenten übernommen. Zudem gehört zu dem Konzern das Kerngeschäft der insolventen Walter Bau AG sowie 57 Prozent der Stuttgarter Baufirma Züblin. Das Unternehmen hatte sich 2003 von der Börse zurückgezogen und firmierte im Herbst 2004 in eine europäische Aktiengesellschaft um.

 

 

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