Baukultur made in Germany

Der deutsche Beitrag auf der 9. Architektur-Biennale São Paulo 2011

 

Berlin   -  06.10.2011

Am 1. November startet die 9. Internationale Architekturbiennale in São Paulo/ Brasilien. Der diesjährige deutsche Beitrag – präsentiert von der Bundesarchitektenkammer (BAK) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) – steht unter dem Motto „Baukultur made in Germany“. Er wird am 2. November im Centro Cultural São Paulo eröffnet. Deutschland ist damit zum vierten Mal mit einem eigenen Beitrag vertreten.

20 Projekte ausgewählt

20 nationale wie internationale Projekte deutscher Architekten und Ingenieure wurden ausgewählt, die hohe baukulturelle und städtebauliche als auch ingenieurtechnische Qualität deutscher Planerleistung vorzustellen. Bei der Auswahl spielten neben der internationalen Relevanz vor allem gute Beispiele nachhaltigen Bauens als auch besondere landes- und klimaspezifische Lösungen eine Rolle. Schließlich gilt es in der heutigen Zeit, den Anforderungen der sich dynamisch wandelnden Welt gerecht zu werden. Gefragt sind neue Lösungen, die unsere Städte und Landschaften lebenswert machen, die dem Postulat der Nachhaltigkeit in ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht gerecht werden.

„Baukultur steht für die hohe Qualität der deutschen Baukunst. Wir verbinden damit nicht nur ein fertiges Bauwerk, sondern immer auch den Planungsprozess. Der ist in Deutschland geprägt von einem hohen Maß an Partizipation und – gerade bei öffentlichen Bauten – einer frühzeitigen Einbindung aller Beteiligten“, erläutert BAK-Präsident Sigurd Trommer das Motto der Ausstellung.

Das Ausstellungsdesign wurde von dem Berliner Architekten Jürgen Mayer H. entworfen.

Über 140 Büros von Architekten und Ingenieuren aus Deutschland waren im März dem Aufruf der BAK gefolgt und hatten sich am Auswahlverfahren für São Paulo beteiligt.

Die ausgewählten 20 Projekte:

Ausführliche Informationen unter www.baukultur-made-in-germany.de

Partner des deutschen Beitrags sind die Bundesingenieurkammer, das Goethe-Institut São Paulo, die Deutsche Welle, das Centro Cultural São Paulo, GEZE und light+building.

Quelle: BAK

 

 

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