Die Lange Nacht der Architektur erweist sich erneut als Publikumsmagnet

Mehr als 20.000 Menschen erleben Münchens eindrucksvollste Gebäude im nächtlichem Glanz

 

München   -  24.01.2013

Die zweite Lange Nacht der Architektur, veranstaltet von der BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, und dem Bauzentrum Poing ist bei den Münchnern und den Messebesuchern der BAU 2013 auf überwältigendes Interesse gestoßen. Auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Partner der Veranstaltung. Mehr als 20.000 architekturbegeisterte Menschen nahmen an dem nächtlichen  Event teil, nochmals deutlich mehr als zur eindrucksvollen Premiere vor zwei Jahren. Die „Lange Nacht der Architektur“ (LNDA) gewährte auch diesmal wieder einzigartige Einblicke in die architektonisch eindrucksvollsten Gebäude der bayerischen Landeshauptstadt.

Messe-Geschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer: „Das Konzept, das wir mit der Langen Nacht verknüpfen, ist voll aufgegangen. Das Thema der Fachmesse BAU, nämlich  Architektur und Bauen, war Freitag Nacht Gesprächs- und Diskussionsstoff in der Stadt. Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, wie sehr Architektur begeistern kann. Für uns steht fest, dass es auch zur BAU 2015 wieder eine Lange Nacht der Architektur geben soll.“

An der „Langen Nacht der Architektur“ beteiligten sich diesmal 40 Gebäude, sechs mehr als bei der Premiere 2011. Bei elf verschiedenen Routenvorschlägen mit dem Odeonsplatz als Umsteigeknoten hatten die Architekturbegeisterten die Qual der Wahl, aber auch die Chance, individuelle Touren nach persönlichen Vorlieben zusammen zu stellen.  

Für die Fahrten zwischen den Gebäuden wurden insgesamt 33 Shuttlebusse eingesetzt. Auf einigen Routen waren die Busse zum Auftakt der Langen Nacht so voll, dass das Kontingent kurzfristig aufgestockt werden musste. Vor allem am Knotenpunkt Odeonsplatz wurde es eng. Während der Busfahrten zwischen den Gebäuden konnten sich die Menschen aufwärmen, gegenseitig kennenlernen und auch ihrem Wunsch Ausdruck geben, dass diese Veranstaltung regelmäßig stattfinden und unbedingt wiederholt werden sollte. Auch die Betreiber der an der „LNDA“ teilnehmenden Gebäude zeigten sich begeistert von der Idee, anlässlich der Architektur-Fachmesse BAU regelmäßig eine Brücke von den Messehallen in die Stadt zu schlagen und so das Thema Architektur einem breiten Publikum nahe zu bringen.

Quelle: Messe München

 

 

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