Fachkräftesicherung bleibt wichtiges Thema
Ergebnisse der Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieure und Architekten
München
- 24.11.2014
Der AHO, die Bundesingenieurkammer, der VBI und der BDB gaben im Jahr 2014 erstmals eine gemeinsame Untersuchung zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Ingenieur- und Architekturbüros 2013 in Auftrag, die vom Institut für Freie Berufe Nürnberg durchgeführt wurde.
Ziel dieser einmal im Jahr stattfindenden Umfrage ist es, verlässliche Daten zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architekturbüros zu erheben, um so eine effiziente politische und wirtschaftliche Interessenvertretung der Ingenieure und Architekten zu gewährleisten. Auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau unterstützte die Umfrage zur wirtschaftlichen Lage.
Ingenieurbedarf steigt 2015Ein wichtiges Umfrage-Ergebnis ist die steigende Bedeutung der Fachkräftesicherung. Danach sehen 41 Prozent der befragten Büros für 2015 einen größeren Personalbedarf an Ingenieuren und Architekten. Diese Stellen können jedoch vielfach nicht mit entsprechend qualifizierten Ingenieuren besetzt werden. Nicht nur der Personalbedarf wurde abgefragt, sondern auch Angaben zu den Honoraren. Demnach weisen in 2013 Ingenieurbüros mit durchschnittlich 83.000 Euro ein höheres Honorar pro Tätigem auf als Architekturbüros mit 64.000 Euro. Die Honorare entstammten 2013 häufiger privaten (62 Prozent) als öffentlichen (37 Prozent) Auftraggebern aus Deutschland.
Weitere Ergebnisse der Umfrage finden Sie
hier.
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