11.03.2003
München (11.03.03) Der Ring Deutscher Makler (RDM) ermittelte 2002 einen weiteren Preisrückgang für Einfamilienhäuser. Die Durchschnittspreise in den Großstädten der alten Bundesländer gingen um etwa 0,6 Prozent zurück.
Die Bandbreite der Preise erstreckte sich von 133.000 € in Bremerhaven über Berlin mit 210.000 € (-6,7 %), Hamburg mit 265.000 € (-5,4 %) bis hin zu Frankfurt mit 400.000 € (+/- 0), München mit 490.000 € (+/- 0) und Wiesbaden mit 500.000 € (+8%).
Laut RDM ging die Nachfrage nach freistehenden Einfamilienhäusern bundesweit durchschnittlich um knapp 0,6 % zurück. Ursache hierfür ist die andauernde schwache Konjunktur.
In manchen ostdeutschen Großstädten zeichnet sich eine Angleichung der Preisentwicklung an die westdeutschen Entwicklung ab. Auch dort konnte das Vorjahresniveau zum Teil nur schwach gehalten werden.
Die Durchschnittspreise in Städten der neuen Bundesländer bewegten sich zwischen:
135.000 € in Schwerin,
150.000 € in Chemnitz und Magdeburg,
160.000 € in Erfurt,
170.000 € in Potsdam,
172.500 € in Eisenach,
190.000 € in Rostock,
195.000 € in Leipzig,
bis zu 210.000 € in Dresden.
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