25.08.2004
Wiesbaden (25.08.04) - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2004 in Deutschland der Bau von 152400 Wohnungen genehmigt. Das waren vier Prozent oder 6300 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahreszeitraum.
Von Januar bis Juni 2004 wurden in Wohngebäuden 134300 Neubauwohnungen genehmigt (- 4,8% gegenüber dem ersten Halbjahr 2003). Bei den Einfamilien- bzw. Zweifamilienhäusern sanken die Genehmigungen um 5,9 Prozent beziehungsweise 6,0 Prozent. Eine geringere Abnahme (- 0,3%) gab es bei den Mehrfamilienhäusern.
Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 89,4 Millionen Kubikmetern auf 76,4 Millionen zurück (-14,5%). Dieser Rückgang spiegelt sich sowohl bei den öffentlichen Bauherren (- 6,0%) als auch verstärkt bei den nichtöffentlichen Bauherren (- 15,5%) wider.
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