Bayern förderte im Jahr 2006 über 6.000 Wohnungen – 12 Prozent mehr als im Vorjahr
München - 19.01.2006
Laut Innenminister Dr. Günther Beckstein verbessere der Freistaat mit Wohnraumförderung die Wohnungsversorgung von Familien. "Der Freistaat Bayern hat im Jahr 2006 den Bau und Erwerb von über 6.000 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Wohnheimplätzen gefördert. Das sind rund 700 Wohneinheiten oder 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit der Wohnraumförderung verbessert der Freistaat vor allem die Wohnungsversorgung von Familien. Zudem sind die staatlichen Investitionen Impulsgeber für die Baukonjunktur", teilt Innenminister Dr. Günther Beckstein am 18. Januar 2007 mit.
Die über 6.000 geförderten Wohneinheiten setzen sich zusammen aus über 4.000 Wohnungen und 2.000 Heimplätzen. Die über 4.000 geförderten Wohnungen unterteilen sich in 1.660 Miet- und Genossenschaftswohnungen und rund 2.400 selbstgenutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime. "Die geförderten Miet- und Genossenschaftswohnungen liegen fast alle in größeren Städten und Ballungsräumen. Denn vor allem hier haben Familien mit Kindern nach wie vor große Probleme, angemessenen Wohnraum zu bezahlbaren Preisen zu finden", so Beckstein. Der Schwerpunkt der Wohnraumförderung lag jedoch wie in den vergangenen Jahren beim Wohneigentum. "Von der Eigenwohnraumförderung profitiert insbesondere der ländliche Raum, da sie Abwanderungstendenzen gerade junger Familien aus strukturschwachen Gebieten dämpft", so Beckstein weiter. Auskünfte zur Wohnraumförderung erhalten Investoren und Bauherren im Internet unter http://www.wohnen.bayern.de , sowie von den Bezirksregierungen oder den Kreisverwaltungsbehörden (Landsratsamt oder Kreisfreie Stadt), wo auch die Förderanträge zu stellen sind.
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