19. Bayerischer Ingenieuretag: Grußwort Präsident Dr. Schroeter
Begrüßung des Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
Dr.-Ing. Heinrich Schroeter
anlässlich des 19. Bayerischen Ingenieuretag
am Freitag, 21.01.2011
im ICM – Messe München
(Es gilt das gesprochene Wort.)
►
Vollständige Rede zum Runterladen als PDF-DateiSehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Gäste,
zum 19. Bayerischen Ingenieuretag begrüße ich Sie alle sehr herzlich.
Begrüßung Referenten:
- Seine Eminenz, hochwürdigster Herr Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising
- kurzfristige Absage Umweltminister Dr. Markus Söder, dafür
- Ministerialdirektor Michael Höhenberger vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
- Prof. Dr. Oliver Fischer / Vorstand / TUMIch freue ich mich sehr, heute so viele Gäste begrüßen zu dürfen.
Wir haben über 800 Anmeldungen erhalten, so viele wie noch bei keinem Ingenieuretag zuvor.
Für Ihr zahlreiches Erscheinen bedanke mich ganz herzlich.
Besonders herzlich begrüße ich meine Vorgänger im Präsidentenamt:
- Prof. Karl Kling
- und Frau Heidi Aschl.
Ich freue mich, das Sie unserer Kammer immer verbunden geblieben sind.
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau versteht sich als „Große Kammer“. Wir vertreten die beruflichen Belange und Interessen aller bayerischen Ingenieure aus Bauwesen und Bauwirtschaft, Freien Berufen und öffentlichem Dienst in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit mit einer Stimme. Nur als große Kammer mit vielen Mitgliedern aus allen Bereichen des Ingenieurwesens können wir unsere Anliegen durchsetzen.
Große Kammer bedeutet aber auch, dass die Mitgliedschaft unserer Kammer weit über den klassischen Bereich der Freiberufler hinausreicht. Auch angestellte und beamtete Ingenieure sind in großer Zahl Mitglieder bei uns.
Dies ist notwendig, weil der Gesetzgeber die Kammer mit Aufgaben der Selbstverwaltung betraut hat, die alle Ingenieure betreffen, nicht nur die Freiberufler und Selbständigen.
Deswegen ist der Gesetzgeber, unser Bayerischer Landtag ein wichtiger Gesprächspartner. Ich freue mich daher, dass ich einige Abgeordnete aus dem Maximilianeum heute begrüßen kann:
- Herrn Thorsten Glauber FW,
- Frau Eva Gottstein FW,
- Herrn Dr. Florian Herrmann CSU
- Frau Christine Kamm B90Grün
- Herrn Roland Richter CSU
In ganz Europa ist der Gedanke der Kammern als Vertretung der Beruflichen Interessen der Ingenieure inzwischen anerkannt. Im guten nachbarschaftlichen Verhältnis ist es möglich, in Europa unsere Interessen gemeinsam zu vertreten.
Ich begrüße
- den Präsidenten der slowenischen Ingenieurkammer, Herrn Crtomir Remec,
- den Vorsitzenden des Verbandes der tschechischen Bauingenieure, Herrn Swatopluk Zídek,
- den Vizepräsidenten der Ingenieurkammer Niederschlesiens, Dr. Andrzej Pawlowski,
- das Vorstandsmitglied der tschechischen Ingenieurkammer, Herrn Robert Spálek,
- das Vorstandsmitglied der slowakischen Kammer der Bauingenieure, Herrn Anton Vyskoc
Ich begrüße weiterhin
- den Präsidenten der Bayerischen Architektenkammer, Herrn Lutz Heese
- Herrn Thomas Noebel von der Bundesingenieurkammer
- Dipl.-Ing.(FH) Rüdiger Lexau, Ingenieurkammer Hessen
und stellvertretend für alle heute hier anwesenden Vertreter von Kammern den Präsidenten des Verbands der Freien Berufe in Bayern, Herrn Dr. Fritz Kempter.
- Herrn Dr. Thomas Bruder, Verein Deutscher Ingenieure VDI, Landesverband Bayern
- Herrn Hans Czapka, Landesverband der Sachverständigen,
- Herrn Ernst Ebert, AHO,
- Herrn Thomas Fernkorn, Ingenieurverband Geoinformation und Vermessung,
- Herrn Dr. Peter Henke, Vereinigung der Prüfingenieure,
- Herrn Senator E.h. Gerhard Hess, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Bauindustrieverband
- Herrn Gert Karner, VBI,
- Herrn Jörg Keßler, Ingenieure für Kommunikation
- Herrn Tobias Kunst, Deutscher Verein für Vermessungswesen,
- Herren Heinz Künzer und Klaus Schneider, BDB,
- Herrn Rüdiger Lexau, Zentralverband der Ingenieure im öffentlichen Dienst
- Herrn Mathias Pfeil, Vorsitzender, Verband der höheren Verwaltungsbeamten in Bayern e. V. VHBB
- Herrn Manfred D. Zehe, Hauptgeschäftsführer, Bayerischer Ziegelindustrieverband e.V.
Gemeinsam sind wir stark. Deswegen bündeln die Kammern die Anliegen der verschiedenen Berufsverbände und -Vereinigungen. Auch dieser Ingenieuretag wird nicht nur von der Kammer getragen, sondern erfährt auch die tatkräftige Unterstützung der Bayerischen Berufsverbände. Sie sehen sie auf der Folie.
Dafür möchte ich mich bei allen Verbänden, die uns und den Ingenieuretag unterstützen, ganz herzlich bedanken.
Und ich freue mich natürlich sehr, dass ich Sie als Verbandsvertreter begrüßen kann.
Wichtige Partner unserer Mitglieder sind die verschiedenen Ämter und Organisationen des Staats. Sei es als Auftraggeber, als Partner oder als regulierende Behörden. Das Klima ist gut, das zeigt sich an den zahlreichen Vertretern der verschiedensten Behörden, die unserer Einladung gefolgt sind:
Ich begrüße
- Herrn Bürgermeister Gerhard Preß, Verbandsvorsitzender des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes,
- den Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Umwelt, Prof. Dr. Albert Göttle,
- vom Bayerischen Obersten Rechnungshof Herrn Benedikt Altenhöfer,
- von der Obersten Baubehörde die Abteilungsleiter Herren Josef Betzl und Joachim Paas, die heute den Leiter der Obersten Baubehörde, Herrn Josef Poxleitner vertreten sowie die Herren Karl Goj und Dr. Wolfgang Schubert,
- von der Regierung von Oberbayern: Herrn Bernhard Wagner,
- von der Regierung von Mittelfranken: Herrn Gerhard Seitz,
- von der Regierung von Oberfranken :Frau Marion Resch-Heckel
- von der Regierung der Oberpfalz: Herrn Ludwig Staufer,
- von der Regierung von Schwaben: Herrn Robert Schenk,
- den Präsident der Autobahndirektion Nordbayern Herrn Helmut Schütz, der heute aber als 1. Vizepräsident der Kammer hier ist,
- Herrn Werner König, Abteilungsdirektor, Bayerische Versorgungskammer, Bayerische Ingenieurversorgung-Bau,
- Direktor der LGA Peter Thumann,
und alle weiteren Vertreter von Ämtern und Verwaltung
Von den Hochschulen begrüße ich:
- den Präsidenten der HS Augsburg, Herrn Prof. Dr. Hans Eberhard Schurk,
- von der Fachhochschule Regensburg Prof. Dipl.-Ing. Andreas Bracher und Prof. Dr.-Ing. Dimitris Diamantidis,
- den TUM Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen Prof. Dr. Gerhard Müller,
- von der Universität der Bundeswehr München Prof. Dr.-Ing. Geralt Siebert und Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, der heute aber als 2. Vizepräsident der Kammer hier ist.
Unser Einsatz für alle im Bauwesen tätigen Ingenieure macht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau attraktiv: Auch im vergangenen Jahr konnten wir unsere Mitgliederzahl im Gegensatz zu vielen anderen Länderkammern weiter steigern. Insgesamt sind jetzt 5.841 im Bereich des Bauwesens tätige Ingenieure Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Das Thema dieses Ingenieuretages ist:
„Ganzheitliches Planen und Bauen: Innovation – Kooperation –- Realisation“
Was bedeutet das für die Ingenieure? Wir, die Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau,
stehen für qualitätsbewusstes, nachhaltiges und innovatives Planen und Bauen.
So tragen wir Verantwortung für
- die Sicherheit von Bauwerken,
- die Zuverlässigkeit und Nutzbarkeit unserer Infrastruktur
- und den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen.
Gleichzeitig müssen wir feststellen: Die Anforderungen an Ingenieure sind stark im Wandel. Deswegen brauchen wir neue Impulse für ganzheitliches, umweltschonendes und wirtschaftliches Bauen. Von wem sollen diese Impulse kommen wenn nicht von uns Ingenieuren selbst!
Wir sind die Spezialisten, wenn es um die ökonomische und ökologische Optimierung von Planungs- und Bauprozessen geht.
Wir sind die Experten, wenn es um eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Planung, Bau und Betrieb geht. Die Grundlage für ein zeitgemäßes und zukunftsfähiges Planen und Bauen sind umfassende Kenntnisse aller funktionalen, technischen und gestalterischen Zusammenhänge und Möglichkeiten.
Ganzheitliches, interdisziplinäres Denken muss also bereits von den ersten Planungsüberlegungen bis zum Nutzungsende vorherrschen. Nur so können ganzheitliche Ansätze im Sinne der Nachhaltigkeit bei Baumaßnahmen und komplexen Planungs- und Bauprozessen entwickelt und sicher umgesetzt werden.
Dazu braucht man Innovationen. Vieles muss überdacht oder ganz neu gedacht werden.
Die Entwicklung innovativer Technologien und Abläufe, der technische Fortschritt, der Einsatz neuer Baustoffe oder Bauverfahren, die kreative Gestaltung von Ideen und Verfahren, die Verwirklichung neuer Konzepte oder Lösungen – das ist unser Kerngeschäft.
Denn gerade im Bereich des Bauwesens führen Innovationen zu
- kostengünstigeren Lösungen (z.B. bei der Steuerung der Gebäudetechnik)
- zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (z.B. Beheizung von Gebäudenn durch den Einsatz von Solarenergie und/oder Geothermie),
- zu kürzeren Bauzeiten
- zu leichteren und schlankeren Konstruktionen (z.B. durch neue Baustoffe wie Glasfasern oder Kohlenstofffasern usw.)
Und wer entwickelt solche innovativen Lösungen, Verfahren, Prozesse? Wir, die Ingenieure mit unserer Idee, Planungen und Ausführungen. Wir planen und bauen für die Menschen. Wir gestalten und verändern die Welt. Wir Ingenieure bauen die Zukunft!
Dabei erkennen wir immer deutlicher: Ganzheitlich Planen und Bauen heißt auch interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kooperation. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Bedeutung von Kooperationen in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Sowohl im Inland, als auch im Ausland.
Doch warum eigentlich sollten Ingenieure Kooperationen eingehen? Bisher haben wir unsere Aufgaben und Projekte doch auch allein erledigen können. Warum sollten Sie jetzt gar mit einem potenziellen Mitbewerber zusammenarbeiten?
Ein wichtiger Grund für eine Kooperation hängt mit dem Volumen der Projekte zusammen. Wir haben beobachtet, dass die Projekte in den vergangenen Jahren immer größer geworden sind. Und darin liegt auch schon das Problem. Viele unserer Mitgliedsunternehmen können sich um lukrative Aufträge nicht bewerben, weil sie schlicht zu klein sind. Sowohl, was die personellen wie auch die fachlichen Kapazitäten anbelangt.
„Gemeinsam ist man stark“, lautet ein Sprichwort. Durch Kooperationen können wir einen Zugang zu Aufträgen erhalten, der uns bislang verschlossen geblieben ist.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, bilden Sie schlagkräftige Teams, bauen Sie Netzwerke auf!
Erweitern Sie Ihre Kompetenzen! Stichwort permanente Fort- und Weiterbildung. Präsentieren Sie sich und Ihre Ingenieurleistungen, stellen Sie ihre besonderen Kompetenzen deutlich heraus.
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau unterstützt Sie gerne dabei! Denn im Mittelpunkt unserer Arbeit steht immer das Mitglied.
Wir haben in den letzten Jahren ein attraktives und auf unsere Mitglieder ausgerichtetes Service- und Dienstleistungsangebot eingerichtet und werden dies weiter ausbauen:
- Gebührenfreie Rechtsberatung durch das Rechtsreferat
- Kostenfreie Ingenieurberatung durch das Ingenieurreferat
- Fortbildungsangebot der Ingenieurakademie Bayern – Ermäßigungen für Mitglieder
- Listeneintragung und Listenführung: Ermäßigte Gebühren für Mitglieder
- Kostenfreie Fachzeitschriften und Broschüren: rund 40 Publikationen, Broschüren und Arbeitshilfen kostenfrei zum Download
- Internet: Planersuche, Projektgalerie und Stellenbörse
- Bayerische Ingenieurversorgung-Bau
- Veranstaltungen für unsere Mitglieder
Weiterhin haben wir im letzten Jahr viele neue Broschüren, Arbeitshilfen und Flyer veröffentlicht. Die Publikationen sind vor allem aus der fleißigen Arbeit unserer Ausschüsse und Arbeitskreise entstanden und für alle Mitglieder kostenfrei erhältlich:
- Vorträge zum 18. Bayerischen Ingenieuretag 2010 (Dipl.-Ing. Victor Schmitt, Prof. Dr.-Ing. Drs. h. c. Peter Wilderer)
- Die Energiebroschüre
- Werbung für Ingenieure
- VOF – Vergabeverfahren für freiberufliche Ingenieurdienstleitungen
- Stundensätze im Ingenieurbüro
- 101 Fragen - 101 Antworten: Denkmalpflege - Bauen im Bestand
- Bayerischer Denkmalpflegepreis 2010 - Die Preisträger
Ein besonderes Highlight des letzten Jahres war die Verleihung des Bayerischen Denkmalpflegepreises 2010 mit Staatsminister Joachim Herrmann im neuen Schloss Schleißheim letzten September. Der mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotierte Wettbewerb traf bayernweit auf große Resonanz.
Gerade am Beispiel der Denkmalpflege wird deutlich, wie wichtig ein ganzheitlicher Ansatz beim Planen und Bauen und die Zusammenarbeit vieler verschiedener Akteure ist. Einmal die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen untereinander, aber eben auch die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den beteiligten Ämtern und Verwaltungen.
Im Bereich Berufspolitik möchte ich besonders unseren Parlamentarischen Abend im Oktober 2010 hervorheben. Rund 30 Politiker aller im Bayerischen Landtag vertretenen Fraktionen waren anwesend.
Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder sorgen wir dafür, dass die Bayerische Ingenieurekammer-Bau in der Politik als Ansprechpartner anerkannt wird und unser fachlicher Rat auch bei der Gestaltung von ingenieurrelevanten Themen außerhalb von Gesetzesnovellen eingeholt wird.
Beim Parlamentarischen Abend wurden neue Positionspapiere mit den aktuellen Standpunkten der Kammer vorgestellt.
- Ein gesunder Mittelstand: Die Garantie für die Stabilität des Standorts Bayern!
- Systemrelevante Infrastruktur: Eine Überlebensfrage für den Standort Bayern!
- Mangel an Ingenieuren: Gefahr für den Standort Bayern!
Für ein Ganzheitliches Planen und Bauen im 21. Jahrhundert muss die Politik die Weichen stellen und die richtigen Rahmenbedingungen setzen.
Wir brauchen eine stärkere Förderung des Erhalts und Ausbaus der Infrastruktur. Wir brauchen mehr Investitionen in den Erhalt und den Ausbau.
Denn nur durch kontinuierlichen Unterhalt und bedarfsgerechte Erhaltungsmaßnahmen könnten meist um ein Vielfaches teurere Totalsanierungen vermieden werden. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, den Sanierungsstau zu beseitigen und das mit großem Aufwand geschaffene Vermögen zu erhalten.
Wir erwarten von den politisch Verantwortlichen:
- Deutlich höhere Priorität bei Erhalt und Sanierung von Infrastruktureinrichtungen
- Ausrichtung der Förderung auch auf den Erhalt der Infrastruktur
- Förderung von Investitionen in die Energieeffizienz der kommunalen Infrastruktur
- Ausbau und Förderung der energetischen Nachrüstung und Sanierung sowie Umstrukturierung des Bestandes
- Nachhaltige Stärkung von Mitteln zur Investitionsförderung
- Leistungswettbewerb statt Preiswettbewerb
Aber unsere Adressaten sind nicht nur die eigentlichen Politiker, sondern die gesamte Öffentlichkeit. Deswegen nun noch ein paar kurze Worte zur Öffentlichkeitsarbeit der Kammer. Die Kammer hat in den letzten Jahren ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit massiv verstärkt, sodass wir 2010 sehr gut in der Öffentlichkeit vertreten waren.
Durch unsere kontinuierliche Arbeit sind wir in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft deutlich besser wahrgenommen worden. Dazu beigetragen haben auch die zahlreichen Zeitungs- und Medienberichte zu Ingenieurthemen und zur Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Ich begrüße die anwesenden Journalisten der Tagespresse und der Fachpresse und danke Ihnen für Ihre Berichterstattung. Sie sind für uns die wichtigen Türöffner zur Wahrnehmung in der Gesellschaft.
Das Verhältnis zur Presse ist gut und wird von uns sorgfältig gepflegt. Schreiben Sie etwas Gutes über uns.
Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Auch in diesem Jahr wollen wir uns nicht zurücklehnen. Wir werden weiter machen und nach vorne schauen. Ich wünsche Ihnen einen schönen und auf allen Ebenen informativen Ingenieuretag.
Nach einem kurzen musikalischen Intermezzo der Bigband Weihenstephan unter der Leitung von Karl Muskini bitte ich Herrn Ministerialdirektor Michael Höhenberger vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit auf die Bühne.
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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