Kammer zeigt "Natur im Quadrat - Fotografien von Walter Streit"

München – Seit vielen Jahren dokumentiert Walter Streit die Schönheit der Natur in seinen Fotografien. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau zeigt nun – in Kooperation mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) – in einer Ausstellung die beeindruckenden Bilder des Münchner Bauingenieurs. Die Ausstellung wird am 13. September von Kammerpräsident Dr. Heinrich Schroeter und Carolin Reiber, die Mitglied im Stiftungsrat des WWF ist, eröffnet.

 

07.09.2007  -  München

Details, Strukturen, Panoramen – die Fotografien von Walter Streit entführen in eine andere Welt. Das Spiel von Farben und Formen ermöglicht eine neue Sichtweise auf Dinge, die in der Hektik des Alltags oft gar nicht auffallen: Blätter werden zu Skulpturen, Wellen zu Strukturen, Landschaften zu abstrakten Farbflächen. Außergewöhnlich dabei ist, dass in einer Welt, die durch eine Vielzahl optischer digital manipulierter Reizen geprägt ist, Walter Streit einen gänzlich anderen Weg geht. Wie gesehen, so fotografiert - analog auf Film, nachträglich nicht manipuliert. Genau das macht den besonderen Reiz dieser Fotografien aus. Denn was der Betrachter sieht, existiert wirklich. Die Schönheit der Natur ist noch im kleinsten Blatt erkennbar, wenn man genau hinschaut.

 

Diese Liebe zur Natur, das Engagement für die Umwelt und deren Schutz, ist eine der Kräfte, die Walter Streit antreibt. Als Ingenieur trägt er in vielfältiger Weise Sorge für die Sicherheit von Menschen, für den schonenden Umgang mit der Natur und den Ressourcen und für nachhaltige Planungslösungen bei Bauprojekten. Als Fotograf dokumentiert er, weshalb es sich lohnt, sich für unsere Umwelt zu engagieren.

 


Die Unterstützung der Arbeit des WWF ist Walter Streit dabei besonders wichtig. Daher werden die Einnahmen aus dem Verkauf der exklusiv für diese Ausstellung ausgewählten und in limitierter Auflage von maximal fünf Exemplaren aufgelegten Fotografien zu 100 Prozent an den WWF gespendet.

 

 

 

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 13. September, 19.00 Uhr

 

Die Ausstellung in der Glashalle der Nymphenburger Straße 5, 80335 München, ist vom 14. September bis zum 31. Oktober jeweils Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 15 Uhr geöffnet. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist die Ausstellung geschlossen.

 

 

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