Kammervorstand neu gewählt: Mit Dr. Werner Weigl ist jetzt auch ein Niederbayer im Kammervorstand

München – Die Mitglieder der V. Vertreterversammlung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau haben bei ihrer konstituierenden Sitzung am 22. November in München den Vorstand neu gewählt. Mit großer Mehrheit wurde Dr.-Ing. Heinrich Schroeter als Präsident im Amt bestätigt.. Neuer Erster Vizepräsident ist Dipl.-Ing. Univ. Helmut Schütz, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern. Als Zweiter Vizepräsident wurde Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, Universität der Bundeswehr München, gewählt. Neu im Vorstand ist Dr.-Ing. Werner Weigl aus Landshut, der bislang als Regionalbeauftragter der Kammer für Niederbayern tätig war.

 

03.12.2007  -  München/ Landshut

Zu Beginn der Legislaturperiode entscheidet die Vertreterversammlung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau – das „Parlament“ der im Bauwesen tätigen Ingenieure in Bayern ­– alle vier Jahre über die Besetzung der Kammergremien. Bei ihrer Sitzung am 22. November in München hatten die Vertreter unter anderem den Vorstand neu zu wählen. Als Präsident wiedergewählt wurde Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Erster Vizepräsident ist Dipl.-Ing. Univ. Helmut Schütz, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken wurde als Zweiter Vizepräsident gewählt. Dem Vorstand gehören außerdem Dr.-Ing. Oliver Fischer, Dr.-Ing. Heinrich Hochreither, Dipl.-Ing. Univ. Herbert Luy, Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis, Dr.-Ing. Ulrich Scholz und Dr.-Ing. Werner Weigl an.

 

Als wichtige Aufgabe für die kommenden vier Jahre sieht die Kammer den Ausbau der regionalen Aktivitäten und die verstärkte Nachwuchswerbung für die Ingenieurwissenschaften. Genau in diesen Bereichen wird sich Dr.-Ing. Werner Weigl aus Landshut stark engagieren. Bislang war der Geschäftsführende Gesellschafter der Bauer Beratende Ingenieure GmbH als Regionalbeauftragter der Kammer für Niederbayern zuständig. „Es ist mir ein großes Anliegen, junge Menschen für unseren Beruf zu begeistern“, so Dr. Weigl. Die Baubranche biete gute Verdienst- und Karrieremöglichkeiten in einem innovativen High-Tech-Umfeld. „Leider ist dies oft zu wenig bekannt“, so das neu gewählte Vorstandsmitglied aus Landshut. Ich werde daher in den kommenden Monaten gemeinsam mit meinen Kollegen aus Niederbayern und dem gesamten Kammervorstand verstärkt an den Schulen für unseren Berufsstand werben.“

 

Darüber hinaus wird Dr. Weigl den bereits eingeschlagenen und von ihm maßgeblich mit gestalteten Weg der Regionalisierung der Kammerarbeit weiter voran treiben. „Die Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau sind in allen Regionen Bayerns vertreten. Wir sind die Ansprechpartner für öffentliche und private Auftraggeber, für die Politik und für alle gesellschaftlichen Gruppen, wenn es um Fragen des nachhaltigen, wirtschaftlichen und qualitätvollen Planens und Bauens geht.“

 

 

 

Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, Körperschaft des öffentlichen Rechts, vertritt die beruflichen Belange ihrer 5500 Mitglieder. Diese sind Ingenieure aller Fachbereiche von Planen und Bauen. Zu den Aufgaben der Kammer zählt der Schutz der beruflichen Belange, die Listenführung, die Beratung von Kammermitgliedern sowie öffentlichen und privaten Auftraggebern, die Überwachung der Erfüllung beruflicher Pflichten sowie die Förderung von Baukultur, Wissenschaft, Forschung und Technik.

 

 

 

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