Mit der Ehrenmedaille, der höchsten Auszeichnung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, sind vor kurzem Regierungspräsident a.D. Werner-Hans Böhm und Dipl.-Ing. Jörg Keßler ausgezeichnet worden. Die beiden Münchner haben sich in besonderer Weise um den Berufsstand der Ingenieure verdient gemacht.
22.01.2010 - München
Bei Werner-Hans Böhm wurde das Engagement gewürdigt, mit dem sich der Geehrte während seiner Zeit im Bayerischen Staatsministerium des Innern für das Entstehen der Kammer eingesetzt hat. „Besonders gewürdigt wird sein persönlicher Einsatz um die Gründung des Versorgungswerks”, heißt es in der Urkunde, die Präsident Dr.-Ing. Schroeter und Kammer-Geschäftsführerin Dr. Ulrike Raczek überreichten. Beim Versorgungswerk handelt es sich um eine berufsständische Altersvorsorgungseinrichtung.
Dipl.-Ing. Jörg Keßler kennt die Bayerische Ingenieurekammer-Bau so gut wie nur wenige andere Menschen. Der 69-Jährige war bereits Mitglied des Gründungsausschusses der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und hat sich auch als Vorstandsmitglied in außergewöhnlichem Maße für Kammer und Berufsstand eingesetzt. Mit der Auszeichnung besonders gewürdigt wird sein großer Einsatz für die Verfassung der Kammer als „Große Kammer“. Dadurch können neben selbstständigen auch angestellte und beamtete Ingenieure Mitglied werden.
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