Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling
Der ehemalige Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling ist am Donnerstag mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.
Was taugt die Literatur zur neuen HOAI?
Kammer-Jusitiar Dr. Andreas Ebert hat mehrere Bücher verglichen und ist auf einige Merkwürdigkeiten gestoßen. Hier ist sein Bericht.
Der Bayerische Denkmalpflegepreis ist deutschlandweit einzigartig
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau lobt zusammen mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zum zweiten Mal den Bayerischen Denkmalpflegepreis aus. Bei dem deutschlandweit einzigartigen Preis richtet die Jury bei der Beurteilung besonders Augenmerk auf das Tragwerk und die Technische Gebäudeausrüstung (TGA). „Damit würdigt dieser Preis in besonderer Weise die Ingenieurbaukunst“, sagte Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau am Dienstag in München.
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2010: Interview mit Dipl.-Ing. Herbert Luy
Der Startschuss für die Teilnahme am Bayerischen Denkmalpflegepreis ist gefallen. Dabei handelt es sich um einen deutschlandweit einmaligen Wettbewerb. Im Gegensatz zu ähnlichen Denkmalpflegepreisen stehen bei diesem die „inneren Werte“ eines Gebäudes, damit gemeint sind das Tragwerk und die Technische Gebäudeausrüstung (TGA), im Fokus der Bewertung. Wir haben mit Diplom-Ingenieur Herbert Luy, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, gesprochen.
Markus Amler neuer Regionalbeauftragter
Diplom-Ingenieur Markus Amler aus Ingolstadt ist neuer Regionalbeauftragter der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in Oberbayern.
Etappensieg: Neue HOAI in Kraft / Kampf für bessere HOAI geht weiter
Nach der Veröffentlichung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) im Bundesanzeiger ist die Neufassung heute (Dienstag, 18.08.2009) in Kraft getreten. Für die Ingenieure im Bauwesen ist es ein wichtiger Etappensieg, dass die seit dreizehn Jahren erwartete Novelle im Bundesrat endlich beschlossen wurde. Die HOAI hat sich stets bewährt, garantiert Qualität beim Bauen und bietet Sicherheit für Auftraggeber und Auftragnehmer.
Christian Zehetner neuer Regionalbeauftragter
Diplom-Ingenieur Christian Zehetner aus Seehausen (Kreis Garmisch-Partenkirchen) ist neuer Regionalbeauftragter der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in Oberbayern.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau unterschreibt „Mittelstandspakt Bayern“: Vertrag zwischen Freistaat Bayern und Kammer soll kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen
München. Gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und Wirtschaftsminister Martin Zeil hat Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter heute (Montag, 22.06.2009) in München den „Mittelstandspakt Bayern“ unterzeichnet. Ziel des Vertrages zwischen dem Freistaat Bayern, der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und 43 weiteren Berufsvertretergruppen und Wirtschaftsorganisationen ist es, kleine und mittlere Unternehmen in Bayern zu unterstützen. Das soll unter anderem durch niedrigere Steuern, weniger Bürokratie und einem regen Informationsaustausch unter den Vertragspartnern erreicht werden.
Schroeter kritisiert geplante Staatshilfen für Opel: „Schlag ins Gesicht des Mittelstands“
München. Die geplante Staatshilfe für den von Insolvenz bedrohten Autohersteller Opel hat der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau Dr.-Ing. Heinrich Schroeter als „Schlag ins Gesicht des Mittelstands“ bezeichnet: „Es kann nicht sein, dass die Politik aus Wahlkampfgründen nur in spektakulären Einzelfällen einseitig großen Unternehmen hilft, aber mittlere und kleine Firmen sterben lässt.“
Ausgezeichnete Chancen für Bauingenieure
Ob Autobahnbrücke, Einkaufscenter oder Fußballstadion – was Bauingenieure konstruieren, nutzt allen und ist von Dauer. Ihre Aufgaben sind sehr vielseitig: Von der Planung bis zur Fertigstellung des Projekts begleiten sie alle Phasen des Bauvorhabens. Zudem bietet kaum ein anderer Beruf derzeit so gute Chancen wie der des Bauingenieurs. Absolventen des Studiengangs haben meist noch vor ihrer Abschlussfeier einen gut dotierten Arbeitsvertrag in der Tasche.
Als bayerisches Landesgesetz regelt die Bayerische Bauordnung (BayBO), was bei der Bauausführung zu beachten ist. Die Liberalisierung im vergangenen Jahr hat sich aus unserer Sicht bewährt. Ein besonders positiver Punkt der BayBO 2008 war die Regelung der Bauüberwachung während der Bauausführung, die bisher in Bayern im Unterschied zu anderen Bundesländern nur sehr selten stattgefunden hat. Damit wurde die Standsicherheit verbessert. Auch die Qualität der Bauausführung hat sich durch die nun geregelte Bauüberwachung deutlich verbessert. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Verbraucherschutz. Im Moment wird die BayBO erneut überarbeitet, um die Dienstleistungsrichtlinie umzusetzen. Der Bayerische Landtag hat kürzlich in erster Lesung den Entwurf für die BayBO 2009 behandelt. Aus Sicht der Bauingenieure ist dieser Entwurf aus mehreren Gründen noch sehr verbesserungswürdig.
Streit um Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI): Bundesregierung will novellierte HOAI nun Ende April verabschieden
In die jahrelangen Diskussion um die Novellierung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ist nun wieder Bewegung gekommen: Nach Angaben des Parlamentarischen Staatsekretärs Achim Großmann will die Bundesregierung die HOAI am 29. April 2009 verabschieden. Bei den Bayerischen Bauingenieuren sorgte die Ankündigung für Erleichterung: „Endlich nennt die Bundesregierung einen konkreten Termin für die Verabschiedung“, sagte der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau Dr.-Ing. Heinrich Schroeter am Mittwoch in München. Bereits 1995 hatte der Bundesrat die Bundesregierung aufgefordert, die HOAI zu novellieren.
Langjähriger Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau berufen: Rolf Sennewald erhält Gastprofessur an der Tschechischen Technischen Universität Prag
Die Tschechische Technische Universität Prag hat den langjährigen Vizepräsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Dipl.-Ing. Rolf Sennewald, als Gastprofessor für das Lehrgebiet „Schäden im Konstruktiven Ingenieurbau“ berufen. Sennewald sei der erste bayerische Ingenieur, der seit Ende des Zweiten Weltkrieges an die älteste Universität Europas berufen worden sei, berichtete Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. „Dies ist eine hohe Auszeichnung, nicht nur für einen hoch qualifizierten Ingenieur, sondern auch für das Ansehen der Ingenieure in Bayern“, so Schroeter, der Sennewald herzlich gratulierte.
Nach dem Schmelzen der Schneemassen: Kommunen und Eigentümer sollen Zustand des Dachtragwerks prüfen lassen
Schneit es viel und bleibt der Schnee lang auf den Dächern liegen, kann die Standsicherheit des Daches darunter leiden: Deshalb sollten Eigentümer von Gebäuden, deren Dächer über längere Zeit von großen Schneelasten betroffen waren, nach dem Winter den Zustand des Dachtragwerks prüfen lassen. Das empfiehlt Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. „Das gilt besonders, wenn die Dachkonstruktion bereits erkennbare Schäden wie zum Beispiel Verformungen, Risse oder lockere Verbindungen aufweist“, sagte Schroeter in München.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau begrüßt Konjunkturpaket II: Ingenieure aus der Bauwirtschaft sind auf Aufträge vorbereitet
Nach dem Beschluss des Konjunkturpakets II hat sich die Bayerische Ingenieurekammer-Bau für zügige Investitionen ausgesprochen. „Um die Geldmittel möglichst effektiv einzusetzen, müssen schnell große Maßnahmen angegangen werden“, appellierte Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter an Kommunen und Gemeinden. Die Ingenieure aus der Bauwirtschaft seien auf die Aufträge bestens vorbereitet, so Schroeter am Donnerstag in München.
Neue CD für Schüler und Interessierte informiert über den Beruf des Bauingenieurs
Mit einer neuen CD-ROM informiert die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ausführlich über den vielseitigen Beruf des Ingenieurs in der Bauwirtschaft. „Die CD soll vor allem Schüler ansprechen und informiert über Voraussetzungen, Studium, Arbeitsfelder und Karrierechancen von Bauingenieuren“, sagte Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter am Montag in München. Zeitgleich hat die Kammer auch eine neue Internetseite gestartet, auf der Interessierte weiterführende Informationen finden: www.zukunft-ingenieur.de. Die CD ist kostenlos bei der Bayerischen-Ingenieurekammer-Bau und über das Internet erhältlich.
Ingenieur Ernst Ebert erhält Ehrenmedaille der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
Hohe Auszeichnung für den Nürnberger Ingenieur Ernst Ebert: Der 68-Jährige ist am Freitag (16. Januar) mit der Ehrenmedaille der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau ausgezeichnet worden. Ebert habe sich sowohl um den Berufsstand der Ingenieure, als auch um die Kammer besonders verdient gemacht, sagte der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Dr. Heinrich Schroeter, bei der Verleihung in München. Seit Gründung der Kammer war Ebert unter anderem 16 Jahre lang im Vorstand aktiv. Daneben ist er Vorsitzender des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung (AHO) sowie erster Vizepräsident im Bundesvorstand des Verbandes Beratender Ingenieure (VBI).
Bayerische Ingenieurekammer-Bau prämiert kreative Öffentlichkeitsarbeit Motto: „Zeig! was Du tust – Ingenieure präsentieren sich, ihr Planen und Bauen“
München/Nabburg. Die Entscheidung der Jury war einstimmig: Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Ingenieurpreis der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau geht in diesem Jahr an zwei Gewinner. Jeweils 5.000 Euro erhalten für Ihre Beiträge Diplom-Ingenieur Ernst-Georg Bräutigam aus dem oberpfälzischen Nabburg sowie Diplom-Ingenieur Helmut Wolf aus München. Der Wettbewerb stand dieses Mal unter dem Motto: „Zeig! was Du tust – Ingenieure präsentieren sich, ihr Planen und Bauen“. Während Bräutigam die Jury mit einem originellen Informationsblatt überzeugen konnte, gefiel den Fachleuten beim Beitrag von Wolf die Professionalität mit der sich das Ingenieurbüro SFF Ingenieure in der Öffentlichkeit präsentiert. Bei der Verleihung der Preise am Freitag (16. Januar) empfahl der Diplom-Ingenieur Helmut Schütz, 1. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, allen Ingenieuren, mehr Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. „Oft lässt sich unsere Arbeit nicht leicht plakativ darstellen, deshalb aber auf Öffentlichkeitsarbeit zu verzichten ist falsch“, so Schütz.